Autor: Karla Schwede

  • Monos buntes Erbe – Der Versuch einer Erklärung

    Monos buntes Erbe – Der Versuch einer Erklärung

    Die Whippets dieser Welt sind ein bunter Haufen. Wer einen Whippet hat, hat ein Unikat. Doch der vermeintlich chaotischen Farbverteilung liegen strenge Gesetze zu Grunde, die hin und wieder für Überraschungen sorgen. Wie im Falle Mono aka Conte del Aqua semper-crescendo.
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  • Das Winterloch mit Bambi-Effekt

    Das Winterloch mit Bambi-Effekt

    Die wunderschöne Bezeichnung Winterloch musste ich dringend von Sandra Biesenbach übernehmen, denn sie hat ja so recht. Nach erstaunlich viel Sonne haben wir nun erstaunlich viel Regen, und die Jungs tun eigentlich nicht viel mehr, als unsagbar faul ‚rumzuliegen.
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  • Delirious Whippets – Happy and sound

    Delirious Whippets – Happy and sound

    Das zweite Interview führt uns erneut in die Niederlande. In der Reihenfolge der Gesprächspartner ist das purer Zufall, zeigt aber, dass unsere Nachbarn einiges zu bieten haben. Dieses Mal hat Doctor Speed Katja und Han Brom befragt. Ihre Delirious-Whippets beweisen, dass das aktuell arg strapazierte Siegel dual- bzw. multipurpous wirklich Substanz haben kann.
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  • Doctor-Speed 2012 – Ausblicke

    Doctor-Speed 2012 – Ausblicke

     
    Schon fast 2012! Mensch, Mensch, Mensch. Am 1.Januar 2010 ist Doctor Speed online gegangen. Nun startet der kleine Blog also in sein drittes Jahr. Die Anzahl seiner Leser ist stetig gewachsen, seit dem Frühling 2011 hat sich die Stammleserschaft sogar mehr als verdoppelt. Das ist sehr erfreulich und zeigt, dass es hier in die richtige Richtung geht.
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  • Doctor Speed wünscht frohe Weihnachten

    Das Weihnachtswetter lässt auf sich warten. Deshalb gibt es zwar noch keine Schneefoto, dafür aber beste Wünsche von der Redaktionsleitung. Letztere sitzt in einer Gedankenblase, die bis zum Rand angefüllt ist mit den Zutaten eines Vier-Gänge-Menüs, während weiter unten im Gebäude demonstrativ gefaulenzt wird.
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  • Es weihnachtet sehr!

    Die Adventszeit ist in vollem Gange, doch für viele kommt sie wieder viel zu plötzlich. Deshalb nun ganz aktuell und zur Erinnerung für alle: Es sind noch genau 16 Tage bis zum Heiligen Abend. Doch hat der ganz und gar medienvernetzte Mensch eine Erinnerung überhaupt nötig?
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  • Warum, warum ist es am Rhein so schön?

    Tja warum? Nur fünf Grad und ein eiskalter Wind sind nicht gerade eine freundliche Einladung. Doch nach zwei Tagen Regen lockte die Sonne. Auf den ersten Metern versuchte Mr.Clark noch, sein zartes Hinterteil aus dem Wind zu drehen, doch bald wurde auch er warm und ging konzentriert seiner Arbeit nach.
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  • Denn sie wissen (nicht) was sie tun!

    „Das ist wie Hubschrauberfliegen im Wohnzimmer.“ So beschrieb der brasilianische Rennfahrer Nelson Piquet einst den Formel1 Grand-Prix in Monaco. Ein ganz ähnlicher Nervenkitzel bietet sich dem Zuschauer, wenn vier ganze und zwei halbe Whippets den Wald zur Rennstrecke erklären.
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  • Das Feinste auf der Welt

    Das Feinste auf der Welt

    Es gibt diese grauen, nieselregnerischen, total verkorksten Tage. An denen ist schon ein Haken dran, bevor es überhaupt dämmert. Doch dann ist da plötzlich ein ganz kurzer Moment, der die Stimmung merklich hebt und den Tag aus der Mülltonne rettet.
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  • Ja, neee, genau ….! Sowas! Tsss!

    Ja, neee, genau ….! Sowas! Tsss!

    Familienintern nennen wir soetwas einen Hirnplatzer. Ein Hirnplatzer ist eine Situation, die derart absurd ist, dass das Gehirn sie nicht aufnehmen und verarbeiten kann, ohne dabei wahlweise zu im- oder zu explodieren. Ein solcher Hirnplatzer – und zwar einer der besonders erwähnenswerten Art – trug sich heute Mittag in unserem Wald zu. Er steht nun in den All-Time-Hirnplatzer-Charts betoniert an Platz 1.
    Unser Löwenwald gab sich heute sehr romantisch. Seine Wege sind dicht mit buntem Laub bedeckt, Sonnenflecken tanzen überall. So schön und so entspannt. Mono und Mr.Clark trotten lässig voran. Natürlich kreuzen wir unsere Lieblingslichtung. Sie ist verwunschen schön und lädt immer zum Verweilen ein. Ob nun zum Buddeln, zum Klettern oder zum wilden Toben durch Gräser und Farn hängt ganz von der tagesaktuellen Form ab. Heute lockt ein geheimnisvolles Loch unter einer Wurzel. Auf dem Weg nähert sich ein älterer Mann mit einem Deutsch-Drahthaar (so dachte ich). Mono und Mr.Clark stellen kurz das Buddeln ein und horchen auf.
    Ich versuche, das nun folgenden Gespräch möglichst wortgenau wiederzugeben:
    Drahthaar: „Tach! Was sind denn das für Hunde?Ich, über den Farn hinweg:“Das sind Whippets.“
    Drahthaar:“Äh, was?“
    Ich, immernoch über den Farn hinweg: Whiiipets! Windhunde!“
    Drahthaar:“Nääää, das sind keine Windhunde!“
    Ich:“Äh, doch!“
    Skandal!
    Drahthaar:“Jetzt hören sie mal. Sie müssen doch wissen, was sie da für Hunde haben. Also Windhunde sind das auf keinen Fall. Die kann man nämlich im Wald nicht von der Leine lassen.“
    Ich zeige übertrieben deutlich auf Mono und Mr.Clark und freue mich diebisch auf eine lustige Diskussion:“Ich bin aber sicher, dass diese beiden Hunde Whippets sind.“
    Drahthaar:“Ja, nee, genau! Sowas! Tssss …. jetzt reden sie mal keinen Quatsch! Sie haben ja keine Ahnung. Das müssen Mischlinge sein, sonst wären sie längst weg!“
    Ich:“Ich werde ihre Züchter zur Rede stellen! Danke für den Tip. Was glauben sie denn, haben die mir angedreht?“
    Drahthaar:“Ach was weiß ich. Da ist bestimmt ’nen Dalmatiner mit drin oder ein Boxer. Mich haben sie ja auch beschissen.“
    Ich:“Ach wie furchtbar. Ist der Rüde an ihrer Leine etwa kein Deutsch Drahthaar?“
    Drahthaar:“Ne! Der jagt nicht!“
    Ich:“Können sie ihn nicht umtauschen?“
    Drahthaar:“Das macht jetzt mein Anwalt, ich hab‘ Rechtsschutz.“
    Ich:“Da bringen sie mich auf eine Idee! Kann ich die Züchter wohl verklagen, weil meine Hunde nicht weglaufen? Wenn ich Erfolg habe, kriege ich vielleicht neue!“
    Drahthaar:“Wie gesagt, ich habe einen Anwalt eingeschaltet, aber bei ihren Brüdern würde ich mal auf den Busch klopfen. Ihre sind nie und nimmer Windhunde. Das sieht man gleich!“ Er dreht sich von uns weg, um weiter zu gehen.
    Ich:“Vielen Dank für ihre Hilfe!“
    Drahthaar, brummelt:“Nichts für ungut! Sie haben ja nochmal Glück gehabt!“
    Ja, ich habe in der Tat Glück gehabt. Denn gäbe es solche selbstlosen, kompetenten Helfer nicht, dann wäre die Welt öde und langweilig.