Aus aktuellem Anlass geht es wieder um ein leidiges Thema. In ihrer Whippet-Wikipedia ist Patricia George nochmals auf die sogenannte Übergröße eingegangen und hat die wohl einzig richtige Position bezogen. Auf Facebook wird seit heute nachmittag zu diesem Beitrag angeregt diskutiert.
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Autor: Karla Schwede
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Unterm Galgen
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Der Tag der Dampflaberer
Die sprechen sich ab! Ganz bestimmt. Wie kann es sonst sein, dass ausgerechnet heute alles an geballter Verklemmtheit, Putzsucht, Ignoranz und schmerzhafter Doofheit auf den Straßen unterwegs ist. Wo sind die sonst? Über Tage ersparen sie der Umwelt ihre Anwesenheit und dann tauchen sie plötzlich auf. Alle gleichzeitig!
Langeweile kommt nicht auf. Mr.Clark und Mono sind einiges gewöhnt. Von bewundernden Blicken, spontanen Streichelattacken und mit Stöcken schlagenden Kleinkindern über Schmähblicke bis zu wüsten Beschimpfungen war bisher alles dabei. Stets zeigen sie sich gelassen und erhaben. Verstünden sie allerdings, was manch Zweibeiner über sie vom Stapel lässt, so müsste ihre Laune eigentlich auf den Nullpunkt durchsacken.1.Szene: heute morgen, 6:15 Uhr
Eine ältere Dame im blau geblümten Hauskleid wienert inbrünstig die Fensterbank ihres Schlafzimmers. Klar, es ist Freitag, die Fenster nebst Bank sind zwar keimfrei, aber am einem Freitag putzt man eben. Die gleiche Dame fegt jeden Tag den Bürgersteig, bis jedes noch so kleine Leben auf ihm endgültig erloschen ist. Im Herbst hat sie einen 12 Stunden Tag. Am Straßenrand steht ein kleiner Baum. Ihn umgibt ein Beet, das das Schicksal des Bürgersteiges teilt.
Mr.Clark und Mono sind auf ihrer Morgenrunde. Da Mr.Clark zutiefst unglücklich wäre, könnte er nicht jeden Baum und jeden Strauch in seinem Block nach potenziellen Eindringlingen abschnüffeln und dann ausgiebig markieren, eilt er dem kleinen Beet entgegen. Mono dackelt hinterher und imitiert alles, was der Chef tut. Noch bevor Mr.Clark sich hocken kann, um sein Geschäft zu machen, brüllt die Dame in der Kittelschürze durch ihre Wolkenstores:
„Nehmen sie ihre Köter aus meinem Beet! Die scheißen alles voll!“ Die Erfahrung hat uns stark gemacht:“Oh, oh! So böse Worte aus ihrem Munde! Was sollen denn die Nachbarn denken? Außerdem, wussten Sie gar nicht, dass dieser Baum der Stadt gehört …nein … au weh … die viele Arbeit!“ Da wir multitasking sind, wird währenddessen elegant Mr.Clarks Markierung in eine Tüte verfrachtet. Aber Mono wäre nicht Mono, wenn er nicht seinen Haufen stante pede an die gleiche Stelle setzten würde.
„So! Und wehe sie haben jetzt keine Tüte mehr …. Heeeiiiiinz…guck ma, da sind wieder die dünnen Hunde!“ Heinz kommt ans Fenster geeilt. Er ist vermutlich der einzige Mann in unserem Sonnensystem, der sich noch Brisk in die Haare schmiert. Sein Feinripp-Unterhemd ist blütenweiß und bestimmt von der Gattin mit Tonnen von Appretur zu Tode gebügelt. „Wenn se datt getz nich wegmachen ….!“
„Vorsicht, sie fallen aus dem Fenster und dann muss ihre Frau die Sauerei wegmachen. Das wollen sie doch nicht, oder?“ Dem geblümten Hauskleid platzten fast die Knöpfe ab, als sein verhärmter Inhalt Luft holt. Heinz zieht sich zurück. Er kennt das wohl schon. Unbeeindruckt stromern Mono und Mr.Clark zum nächsten Baum. Das nächste Mal ist Ohropax im Handgepäck.2.Szene: heute mittag, etwa 12:15 Uhr
Den Hunden ist es zu warm. Sie traben gemächlich ihres Weges. Eine unfassbar dicke Frau -Alter unschätzbar- und ihre noch nicht ganz so dicke Tochter -Alter noch weniger schätzbar- nähern sich. Beide können kaum gehen, schwitzen und schnaufen. Die Tochter vernichtet ein Puddingteilchen. Ein großes Stück fällt ihr aus der Hand und klatscht auf den Asphalt. Mono, Allesfresser vor dem Herrn, ist begeistert und stürzt sich auf den Leckerbissen. Doch da grundsätzlich nichts, aber auch gar nichts von der Straße gefressen wird, muss er sich einem scharfen Aus beugen.
Die beiden Frauen bringen ihre rund 400 Kilo mühsam zum Stehen. „Nun lassen sie ihn doch!“ Im Gesicht der Mutter zeigt sich echte Empörung. „Nein, ich lasse ihn nicht!“ Die Tochter kichert blöde und stimmt ein:“Der kann das doch vertragen.“ „Nein kann er nicht!“
Die Mutter keucht:“Das ist doch bestimmt das einzige, was der heute zu fressen kriegt.“ „Ne, heute abend darf er vor der Döner-Bude betteln gehen. Da kriegt er manchmal was!“ Nun wird die Dame laut:“Wollen sie uns verarschen?“ „Ja!“ Die Tochter wird unverschämt:“Sie sollten ihren Hunden mal mehr zu fressen geben. Das ist ja Tierquälerei!“ Die Mutter atmet und schwitzt. Sie kriegt kein Wort mehr ‚raus. Und wie so oft muss dann Dieter Nuhr herhalten: Keine Ahnung? Einfach mal die Fresse halten!3.Szene: heute nachmittag, etwa 15:00 Uhr
Die Fliesenleger kommen, um einen kleinen Wasserschaden zu begutachten. Mr.Clark und Mono begrüßen den Meister und seinen Stift freudig an der Tür.
Der Stift ist ein ganz Wichtiger:“Podenco, ne!“
Ich:“Nein, Whippets.“
Stift:“Aber auch aus Spanien, ne!“
Ich:“Ne, von deutschen Züchtern.“
Stift:“Aber eigentlich aus Spanien, ne!“
Ich:“Neiiiin, eigentlich aus Großbritannien!“
Stift:“Das ist England, ne!“
Ich:“Ja, so ungefähr.“
Stift:“Die Schwester von meiner Freundin hat auch einen Podenco. Der haut aber immer ab!“
Ich:“Tja, das sind Jäger!“
Stift:“Ne, ehrlich?“
Ich:“Ja!“
Stift:“Ihre aber nicht.“
Ich:“Doch!“
Stift:“Ach so, dann hauen die auch immer ab?“
Ich:“Nein! Nur wenn ihnen ein lebensmüdes Kaninchen direkt vor die Füße springt.“
Betretene Stille
Stift:“Der Podenco heißt Gonzo. Der ist aus dem Tierheim. Der hat ganz langes Fell.“
Ich:“Ähm, sind sie sicher, dass das ein Podenco ist.“
Das war eine Frage zu viel.
Stift:“Ja klar!“
Ich:“Aber Podencos sind kurzhaarig!“
Stift:“Ne!“
Ich:“Doch!“
Wieder betretenes Schweigen.
Ich:“Nun ja, die Schwester ihrer Freundin wird schon wissen, was sie für einen Hund hat.“
Stift:“Der ist auch viel größer als ihre.“
Aus so einer Nummer kommt man nicht so schnell ‚raus. Besonders dann nicht, wenn der Gesprächpartner mitten im eigenen Badezimmer steht.
Ich:“Vielleicht ein Afghane?“
Stift:„Wie, die haben auch Hunde?“
Aaargh!!
Morgen ist Samstag. Ich möchte darum bitten, dass sich alle Spießer, Feinripp-Träger, Besserwisser, Vielfraße und Dampflaberer in ihren Häusern verschanzen und weder Fenster putzen, noch Puddingteilchen kaufen, noch sonst etwas tun. Bitte, bitte! -
Blutiger Samstag
Wie immer war der heutige Samstag eigentlich bis zum Stehkragen verplant. Also frisch ans Werk, die Hunde geschnappt und auf eine Runde durch die frische Morgenluft. Mr.Clark blieb an der Leine, Mono durfte frei laufen. Einen kleinen Sprint die Büsche entlang lässt sich dann wohl kein Whippet nehmen – Mono auch nicht.
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Gib mir ein V!
Wie viel ist ein V wert? Steigt sein Wert proportional zu der Anzahl und der Qualität der Konkurrenz? Steigt sein Wert mit den individuellen Ansprüchen der Richter oder gar mit dem Stellenwert der Ausstellung? Kann man auf das eine V stolzer sein als auf das andere, wenn man überhaupt so etwas wie Stolz in diesem Zusammenhang empfindet?
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30 Sekunden Chaos
Es gibt Dinge, die können einfach nicht passieren. Nicht in den kühnsten Träumen sind sie ausmalbar. Doch dann ist man zur falschen Zeit am falschen Ort und es ergeben sich Konstellationen, die im Verlauf von 100.000 Jahren einmalig sind. So wie der Meteroiteneinschlag z.B., der das Ende der Dinosaurier einläutete. Das Undenkbare nimmt seinen Lauf und schließlich fühlt man sich allein. Denn wer nicht dabei war, wird kaum glauben, was sich zugetragen hat. Doch kann man sich eine solch absurde Szene ausdenken?
Gegen 7:00 Uhr verlassen Mr.Clark und Mono das Haus. Müssten sie nicht dringend mal in die Büsche, würden sie sofort und ohne Zögern wieder kehrt machen. Denn der Sonnenschein hatte ihnen höchst heimtückisch einen Frühlingsmorgen vorgegaukelt. Mit frostigen 2 Grad haben sie nicht gerechnet und fühlen sich nun verschaukelt.
Sie sind also recht eilig unterwegs. Mono hauptsächlich weil sein Frühstück winkt, Mr.Clark, weil er Temperaturen unter 12 Grad als persönliche Beleidigung empfindet. So nähern sie sich auch recht schnell der kritischen Ecke. Dort stehen die motorisierten Kostbarkeiten eines Nachbarn. Die sind grundsätzlich nicht kritisch, doch auf dem Dach eines Oldtimers pflegt täglich ein dicker gestromter Kater seinen Ausguck zu beziehen. Der ist kritisch.

Frostbeule im Macker-Modus
Es ist also Wachsamkeit geboten. Ein älterer Mann, der einem Frühstücksbier offenbar nicht abgeneigt ist, meditiert auf seinen Gehstock gestützt einen Baum an. Neben ihm wird sein Hund, Modell Fleischwurst im Streckverband, aufmerksam. Mr.Clark kennt die Fleischwurst. Er vergisst die Kälte und schaltet vom demonstrativen Leiden direkt in den Macker-Modus. Also müssen beide Whippen nach links, um die schon böse knurrende Fleischwurst geschickt rechts liegen zu lassen.
Der Trancezustand des Herren am Baum ist aber offenbar so tief, dass ihm sein vollfetter Hausgenosse die Flexileine aus der Hand reißen kann. Endlich frei, so jubelt er vom Größenwahn beflügelt und bläst zur Attacke.Kendo für Arme
Ein kurzer Griff an den Karabiner und Mr.Clark ist frei, um sich wehren zu können. Doch bevor er das ernsthaft tun muss, saust der hölzerene Gehstock auf den Rücken des tobenden Angreifers. Der gute Mann hat also die Klangschalen mal beiseite gelegt und ganz unentspannt zugelangt.
Im gleichen Moment schreit Mono auf und dreht sich blitzschnell um seine eigene Achse. Der dicke Kater ist zwischen den oben erwähnten Autos hervorgeschossen und hat hemmungslos seine Krallen in Monos Oberschenkel geschlagen. Ein Attentat aus dem Hinterhalt. Nun steht er da, aufgeplustert wie ein Kugelfisch und faucht was das Zeug hält. Mono starrt wie vom Donner gerührt. Der Terrier wird äußerst unsanft hochgerissen und quirlt mit seinen kleinen Beinchen die Morgenluft.
Keks gegen Kurzschluss
Wo gerade noch ein lautes, aber doch recht geordnetes Theater im Gange war, bricht nun das Chaos los. Mr.Clark braucht einen Moment, um sich zu sammeln. Er wendet sich Mono zu und stolpert fast über den drohenden Kater. Die kleinen Flammen in seinen Whippetaugen leuchten hell, als ihm alle Sicherungen durchbrennen.
Ob der Übermacht beschließt der brutale Kater den geordneten Rückzug anzutreten und verschwindet unter einem Auto. Mr.Clark macht sich flunderflach und versucht ihm zu folgen. Aussichtslos! Deshalb schlägt er die Hinterläufe in den Asphalt und sprintet um den Wagen herum. Dort setzt der Kater gerade zur Flucht in den nahe gelegenen Garten an. Mit einem beeindruckenden Satz überspringt er den Zaun und landet weich in den Stiefmütterchen.
Mr.Clark ist außer sich und sucht eine Möglichkeit den Zaun zu überwinden. Mono reißt an der Leine und bellt, wie er in seinem jungen Leben noch nicht gebellt hat. Ein Ruf und ein großer Keks bringen den Jungspund schnell in unsere Welt zurück. Mr.Clark hingegen braucht deutlich länger, um seine zarten Nerven zu beruhigen, lässt sich aber ohne weiteren Protest anleinen. Seit heute heißt die kritische Ecke Todeszone.
Dieses Ereignis konnte aus wohl verständlichen Gründen nicht fotografisch dokumentiert werden. Deshalb müssen Fotos vom späteren, sehr entspannten Rheinspaziergang herhalten. -

57 g Brustbein, 100 g Forelle und 10 g Ginsengwuzel
Montags 307 Gramm Hirsch, Dienstag 153 Gramm Forelle, 57 Gramm Brustbein und Freitags 122 Gramm Kobe-Rind. Und bitte alles Bio. So oder so ähnlich sieht tatsächlich ein Ernährungsplan für Hunde aus, den sich pfiffige Menschen erdacht haben und als das Non Plus Ultra propagieren. Angesichts dieser exquisiten Diät kann man sich getrost mal fragen, ob ihre Verfasser noch alle Latten gerade haben. Oder die Goldcard und eine gute Laubsäge auspacken.
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Die Vermessung der Natur
Die kontroverse Diskussion über die Größenentwicklung des Whippets ist erneut entbrannt. Wozu ist ein Standard da, wenn er nicht eingehalten wird, fragen die einen. Die zunehmend einflussreichen großen Amerikaner lassen den europäischen Whippet ins Kraut schießen, befürchten die anderen und tun so, als hätte es in Großbritannien nie die sogenannten Übergrößen gegeben.
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Heilsbringer im Morgengrauen
Die beiden Dackel machen Mr.Clark nervös. Immer. Bei jeder Begegnung. Sie kläffen, starten Scheingriffe, zerren an ihren Flexis. Horizontal hin und her sirrende Jojos im Dauerbetrieb. Jedes mal besteht akuter Handlungsbedarf, denn ihr Halter ist sehr klebrig und überaus missionarisch unterwegs.
Das whippettypisch lautstarke Spiel zwischen Mono und dem Cheffe wird also unterbrochen. Beide an den Strick, hinsetzen, Ruhe und abwarten bis das Geschwader
vorbeigezogen ist. Es zieht aber leider nicht. Ganz im Gegenteil, es nähert sich stetig.
Mr.Clark produziert eine stattliche Bürste, Mono fängt an zu hüpfen wie ein Känguruh. Die beiden Dackel schöpfen das Potenzial der Flexis voll aus. Es gibt kein Entkommen. So kurz können zehn Meter sein, denkt sich wohl ihr Besitzer und macht noch ein paar Schritte auf uns zu.
„Gehen Sie doch bitte einfach weiter.“ „Wieso? Die wollen sich doch bestimmt beschnüffeln.“ „Nein, das möchten sie nicht. Gehen Sie bitte einfach weiter.“ „Glauben Sie, dass ich jetzt einfach flüchte, nur weil Sie aggressive Hunde haben.“ „Die Hunde sind nicht aggressiv. Gehen Sie bitte weiter.“ Der gute Mann rührt sich nicht vom Fleck. „Das sind ja zwei Rüden!“ Einer der Dackel schießt vor und schnappt nach Mono. Mr.Clark droht.
Die Jojo-Dackel stehen stark auf Zug und nutzen ihren kompletten Radius, eine Flucht ist also gar nicht einfach. Die Leinen kurz und wortlos ‚dran vorbeigequetscht. Wobei Monno nach wie vor nicht versteht, warum er mit den geifernden Zwergen nicht spielen darf, Mr.Clark hingegen den Eindruck macht, als nähme er sie gerne als zweites Frühstück.
Ein Stück weiter des Weges ist wieder Ruhe eingekehrt. Von ihren Leinen befreit, spielen der Mono und Mr.Clark unbeirrt und lautstark weiter, als wäre nichts vorgefallen. Doch dann schallt ein lauter Ruf über die friedlich unter glitzerdem Morgentau liegende Wiese: „Sehen Sie, das haben sie nun davon! Wie kann man denn auch zwei Rüden halten? Die zerfleischen sich doch jetzt schon. Die müssen Sie aber schnell kastrieren lassen.Kastriiiiieeren!!“, und schwingt seine rechte Hand, als führte er ein langes Messer. „Natürlich, sie haben ja recht. Was täte ich bloß ohne ihren Sachverstand.“
Zufrieden, wieder einem ahnungslosen Menschen die Augen geöffnet zu haben, zieht der Heilsbringer von Dannen. Als er im Nebel verschwindet, sieht er ein bisschen aus, als sei er gerade gekreuzigt worden. Zwei Flexis am Anschlag. An den Enden links und rechts schleifen jeweils zwei kleine, dicke Bäuche über den Schotterweg. Hoffentlich kommt jetzt kein Radfahrer. -
Scholle auf Apfelmus
Das schönste Spielzeug ist immer das, was man zufällig findet. Am Strand ist es eine tote, zum Himmel stinkende Scholle, im Wald ist es die vergammelte Hälfte eines Wesens, das wohl vor langer Zeit mal ein Igel war. Ist gerade kein Aas zur Hand, werden auch angedötschte Äpfel gern genommen.
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Mr.Clark ist angekört
Nun ist es offiziell: Globerunners Alabaster Kid aka „Mr.Clark“ ist angekört. Sein Ausstellungsdebut gab er am 28.März 2009 mit 11 Monaten auf der Exposition Canine International in Luxemburg. In einer sehr stark besetzten Jugendklasse konnte er unter dem französischen Richter Jean Louis Grunheid gleich den 4.Platz belegen.
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