Fast täglich

Quergelesen

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Der erste Rauch hat sich verzogen. Zeit, mal genauer in die neue, allgemein so heiß diskutierte UW Februar 2012 zu schauen. Denn neben dem bereits ausführlich besprochenen Whippet-Portrait, findet man bei genauerer Lektüre noch ein paar weitere Bömbchen.

Eingeleitet

Bereits das Editorial von unserer Präsidentin Frau Schwerm-Hahne scheint ein paar Gramm Sprengstoff zu enthalten. So kommt es dem Leser zumindest vor. Verklausulierte und anonymisierte Vorwürfe gegen diverse Parteien verwirren und bieten einen unendlich weiten Raum für Spekulationen. Die Betroffenen werden zwar wissen, dass sie gemeint sind, doch ein in der Sach- und Faktenlage vollkommen unkundiger Leser, so wie ich das bin, spürt nur ein unangenehmes Grundrauschen und bleibt dann auf seinen Fragen sitzen.

Hingucken!

Abgeschrieben

Fraglos nah am Puls der Zeit gibt sich hingegen der eine oder andere Leser und Kunde der UW. Gutes ist da, um kopiert zu werden! Diesem Lebens- und Leistungsmotto unterwerfen sich die Chinesen schon ebenso lange, wie viele unserer Politiker und wohl noch tausende weitere ganz unprominente Promovierte. Wem also die Worte für eine knackige UW-Anzeige fehlen, der schreibe sie einfach ab. Wozu lange nachdenken, wenn copypaste so leicht ist.

edit: Helene Peither wies mich auf eine weitere Fleißarbeit hin. Hier stellt sich die Frage, ob eine Vereinheitlichung über die NADA nicht tatsächlich sinnvoll wäre. Aber das können andere besser beurteilen als ich.

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Klargestellt

Die Ecke der Leserbriefe bzw. Stellungnahmen ist für mich in meiner Rolle als Kolumnistin seit ein paar Monaten bekanntermaßen besonders interessant. Ich bin es mittlerweile gewöhnt, dass meine Texte ab und an den Unmut einiger Leser auf sich ziehen. Dass sich aber jemand öffentlich und mit Nachdruck hinter mich und meine Art zu schreiben stellt, ist neu. Ohne sie persönlich zu kennen, möchte ich Frau Angelika Evertz für ihre Unterstützung in meiner Forschungsarbeit zum Thema Gemüse herzlich danken.

nachträgliche Anmerkung: In der Rubrik „Ein Blick über den Zaun“, gesammelt von Gabriele Schröter, fiel mir der Clip Gefragte Funktion ins Auge. Es wäre meines Erachtens tatsächlich eine Überlegung wert, Whippets hier – ganz ähnlich wie in Großbritannien – offiziell zur Jagd auf Kaninchen einzusetzen. Doch der Konflikt mit dem bestehenden Tierschutzgesetz wäre wohl nicht lösbar.

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

2 Comments

  1. Der unbekümmerte Plagiatismus geht weiter auf Seite 53 bis 56 der Zeitschrift
    „Unsere Windhunde“ 02/2013 in der Rubrik Anti Doping- und Medikamentenkontrollregeln für den Windhundsport („ADMR“). Alles nett abgekupfert aus dem Pferdesport. Sogar die Sanktionen, denn auch wir Windhundbesitzer werden, wenn wir beim Doping erwischt werden sollten nicht nur im Windhundsport, sondern auch im Pferdesport gesperrt.

  2. Hallo Helene,

    ich habe das gestern schon auf deinem Blog gelesen. Da ich mich mit den Dopingregelungen und dem Rennen an sich nicht auskenne, habe ich die Finger davongelassen. Ich werde deinen Text aber gleich nachträglich verlinken. Das ist eine gute Ergänzung.

    Entspannte Grüße

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