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Fett und hässlich

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Kolumne in Unsere Windhunde, Deutscher Windhund Zucht- und Rennverband, September 2012 – Trotz Facebook existieren nach wie vor diverse Foren, in denen sich Whippetenthusiasten aus allen Winden zum Chatten treffen. Mittlerweile gehen die Threads jedoch nur noch selten in Tiefen, die interessant werden könnten. Alles bleibt in mehr oder weniger flachen Gewässern. Doch bei all der oft zuckersüßen Beliebigkeit blitzen schon seit langem immer wieder Spitzen auf, die genau dorthin pieksen, wo es bei den Whippets offenbar im Argen liegt.

Der Graben zwischen Show- und Rennszene scheint derart tief, dass kein Bagger ihn schließen könnte. Show-Whippets sind zu groß, zu übertrieben, zu fett und können keinen Fuß vor den anderen setzen, so das eine Lager. Renner sind hässlich, Lichtjahre weg vom Standard und aggressiv, entgegnet das andere. Die Standpunkte sind betoniert.

Dabei sind sie in Teilen so leicht aufzuweichen. Wer meinen jungen Show-Rüden mit einem ehrlichen Körmaß von 52,5 cm als zu groß bezeichnet, der möge sich nur ein einziges Mal an die Bahn stellen und nachschauen, welche Renner angeblich unter 51 Zentimeter groß sind. Auf dem Bauch unter dem Messgalgen durchgerobbt? In totaler Unkenntnis der Rennszene muss ich mich angesichts einiger wundersamen Schrumpfungen fragen, welche Sorte Tomaten die Messrichter wohl auf den Augen hatten.

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Andererseits achte das Show-Lager mal ganz genau auf einige Whippets, die ab und an in der Gebrauchshundeklasse gezeigt werden. Wo manche Richter blasierterweise noch nicht einmal genau hinschauen, zeigen sich oftmals Gangwerke, von denen sich der eine oder andere Showie eine dicke Scheibe abschneiden könnte. Das heißt allerdings noch lange nicht, dass alle Show-Whippets nur grobmotorisch durch die Landschaft stolpern. Selbst wenn immer wieder und penetrant versucht wird, das Gegenteil zu kolportieren, sie können durchaus laufen, sind dabei zäh und geländegängig. Sie müssen es nur lernen dürfen.

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Natürlich gibt es Hüben wie Drüben die üblichen Extreme. Einerseits werden Whippets zu Sportgeräten degradiert und andererseits nur zum Ringtraining an die frische Luft geholt. Diese merkwürdigen Ausprägungen menschlichen Ehrgeizes wird es leider immer und überall geben. Dazwischen ist aber verdammt viel Platz. Warum scheint es aber dann doch immer zu heißen: Bist du nicht für mich, dann bist du gegen mich! Rennen oder Show. Dass beides nicht geht, wissen wir. Show-Whippets gewinnen auf der Bahn keinen Blumentopf, können beim Coursing aber durchaus erfolgreich sein. Die Renner hingegen haben im Showring wenig Chancen. Doch müssen sich die beiden Fronten bei jedem noch so kleinen Anlass gleich derart verhärten, dass sich ein wissbegieriger Neuling angesichts der heftigen Grabenkämpfe entsetzt abwendet und mit seinem Whippet doch lieber nur spazieren geht?

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

25 Comments

  1. Mit Interesse habe ich diese Kolumne gelesen. Ich selbst besitze Retriever und einen Cocker. Die Diskussionen und auch die Argumente sind dieselben. Auch bei diesen Rassen gibt es Show- und Arbeitslinien und beide Lager stehen sich eher unversöhnlich gegenüber. Und gerade diese Intoleranz führt letztlich dazu, dass beide Typen einer Rasse immer weiter auseinander driften. Hinzu kommt, dass der Wettbewerb – sei es Show oder Arbeit – die Extreme fördert. Es wäre schon interessant, wenn sich der VDH einmal mit diesem Thema beschäftigen würde. Ich selber bin Show-Richter und habe inzwischen Hunde aus Arbeitslinien. Beides hat seine Berechtigung und könnte eigentlich voneinander profizieren.
    Einer schöner Blog übrigens,
    Beate Ting

    • Vieken Dank für Ihr Interesse. Diese extremen Ausprägungen haben die Whippets natürlich nicht gepachtet. Interessant, dass Sie ähnliche Erfahrungen mit Ihren Rassen machen.
      Entspannte Grüße

  2. Hi Karla,
    haste mal wieder gut geschrieben!
    Du schreibst von Show- und Rennwhippets. Was ist aber mit den „Nur“ Whippets? Also den Hunden, die keinem der Beiden Extreme entsprechen.
    In meinen Augen haben wir inzwischen ein Dreiteilung der Rasse – in Rennwhippet, „Nur“ Whippet und Showwhippet. Du schreibst „… meinen jungen Show-Rüden …“. Meinst du damit Mono? Ehrlich Karla, dein Mono (und auch dein Jimmy) ist auch ein „Nur“ Whippet (der Junge ist doch ganz hübsch und nicht extrem). Dass du ihn ausstellst macht ihn nicht zum Showwhippet. Oder würde er zum Rennwhippet mutieren, wenn du ihn auf die Rennbahn schmeißen würdest? Wohl nicht, oder?

    Die Begriffe Renn- und Showwhippet bezeichnen Extreme, die kein Standard beschreibt, denen leider viel zu viel Raum eingeräumt wird.
    In der aktuellen Körordnung des DWZRV findet man den Satz „Ein Windhund kann unter Berücksichtigung seines rassetypischen Verhaltens angekört werden, wenn er frei von zuchtausschließenden Fehlern ist und DEM STANDARDTYP entspricht.“
    Diesem Satz entsprechend dürfeten im DWZRV obige Extreme nicht angekört und somit nicht vermehrt werden. Ja, dürften…..

  3. hm, da rumort er wieder, der text, warum ich nicht (mehr) an S&L glaube … 😉

    jedenfalls war leistung das ursprünglich(st)e selektionskriterium. dann kam das showwesen und mit der show kamen die moden.

    mag sein, dass leistungsselektion auch extreme fördert, beim IW kann ich das noch nicht erkennen, auch beim grey fehlt mir da der beweis. die extreme, die das showwesen jedoch fördert, hat nur die optik als kriterium und führt zu anatomischen unsinnigkeiten. begutachtet wird ein trab in einem oft viel zu kleinem ring und das auch bei hunderassen, die den galopp als arbeitsgang haben. das KANN nur schief gehen. 😉

    • Aber irgendwie geht es ja doch manchmal. Neulich hat eine ausgesprochene Renn-Grey-Hündin ein Best in Show gemacht, ebenso wie ein Afghane bei der Jahresausstellung das BOB aus der Gebrauchshundeklasse und später dann auch das BIS. Vielleicht sollten wir alle nicht ganz so orthodox sein.
      Entspannte Grüße

      • hat weniger mit orthodox zu tun, als mit erfahrung. die paar ausnahmen, die aus der gebrauchshundeklasse durchstarten, sind nicht mehr und nicht weniger als ausnahmen. beim IW gibt es auch die hunde, die aus taktischen gründen bei bedarf in der gebrauchshundeklasse gemeldet werden, nach erlangen des gebrauchshundezertifikats nicht mehr laufen und zig championatstitel in der tasche haben …

        show ist in mindestens 90% der fälle, was es ist: show. 😉

  4. Steffen, danke für deinen konstruktiven Beitrag. Du weißt doch, dass ich immer etwas überspitze. Mono ist nunmal aus einer sogenannten Show-Linie. Das muss ich dir ja nicht erklären. Ich habe die landläufige Schwarz-Weiß-Unterteilung aufgenommen, um die Polarisierung deutlicher zu machen.
    Entspannte Grüße

  5. Guter Beitrag. Manche Fragen, die du stellst, hab ich mir auch schon oft gestellt. Nun bin ich „erst“ seit anderthalb Jahren Whippetbesitzer und hab mich ergo vorher nicht mit der „Szene“ beschäftigt. Dies kam erst mit den ersten ein zwei Ausstellungen.

    Auch musste ich feststellen, dass die ewig vorn platzierten Showies nicht wirklich dem Bild entsprechen, dass ich vor der Anschaffung meiner Whippen als Laie vom Windhund an sich und vom Whippet speziell hatte. Zwar sind diese Show-Cracks noch als Windhund erkennbar, aber der Körper ähnelt oft / immer mehr einem plumpen Dreieck und hat weniger geschwungene Linien. Gefallen macht vielleicht schön, aber mir gefallen diese Art Whippets nicht.

    Die Renner verkörpern oft das andere Extrem, wie ich finde: schöne S Unterlinie manchmal bis hin zur „Mega-Wespentaille“, aber hinten rum extrem eckig und manche Köpfe wirken nicht so „süß“. Aber Letzteres mag auch oft an den vielen Fotos liegen, die im Rennen gemacht werden und auf denen die Hunde gespannt sind wie Drahtseile. Entspannt haben sicher auch viele dieser Whippets einen tollen Ausdruck. Leider kenne ich noch zu wenige life…

    was mir besonders gut an Deinem Beitrag gefallen hat, war die Darstellung der Gräben. Ich bin seit nicht allzulanger Zeit Mitglied im WCD. Ich dachte, da ich bisher nur mit unserem Erstwhippet auf Ausstellungen gegangen bin, sei das der richtige Verein für Show-Whippets. Nun haben wir einen Zweitwhippet aus reinen Rennlinien. Ergo beschäftige ich mich jetzt zunehmend auch mit dem Thema Rennen bzw. DWZRV. Was mir nicht in den Schädel will, ist, dass diese beiden Vereine so offenkundig spinnefeind zu sein scheinen. Wenn ich das richtig mitgeschnitten habe, bestand sogar bis vor gar nicht so langer Zeit angeblich ein Verbot der Mitgliedschaft in beiden Vereinen. Zumindest ist es jetzt noch so, dass man als Mitglied von Verein a) keinen Posten im Verein b) annehmen kann. Und wo man hinhört, wird von dem einen Verein auf den anderen geschimpft oder es gibt sogar Äußerungen (auch von Züchtern) die standhaft kundgeben: „nee, das ist ja ne Ausstellung von dem anderen Verein. Da geht ich nicht hin!“

    Aber – sorry, vielleicht hab ich da was nicht richtig mitbekommen – geht es nicht bei beiden Vereinen um den Hund???? Also in der entsprechenden DWZRV-Sparte und im WCD um den Whippet??? Sollte das nicht eher einen als entzweien? Und wäre nicht ein gemeinsames Ziel leichter zu erreichen als Hüh und Hott in verschiedene Richtungen zu ziehen? Kann man nicht auch als Showhund-Richter einen gut gebauten Renner schön finden oder der Renn-Fan einen schönen Showhund als solchen anerkennen?

    Ok – vermutlich bin ich zu neu und noch naiv. Aber träumen darf man ja noch 🙂

    Insofern mag ich den – wie einer meiner Vorkommentatoren schrieb – Nur-Whippet-Typ.

  6. Hallo Petra,
    danke für deinen Beitrag. Mittlerweile ist es so, dass viele Züchter und auch Whippetbesitzer Mitglied sowohl im WCD als auch im DWZRV sind. Aber das ist ein anderes Thema. Ob „Renner“ oder „Showie“ – der Verein ist da erst einmal egal. Mir ging es vielmehr darum, dass sich die beiden Whippet-Typen nicht nur äußerlich extrem voneinander unterscheiden, sondern auch auch ihre Menschen in zwei Lager spalten.

    Aber zeigt mir doch bitte mal den „Nur-Whippet-Typ“!

    Entspannte Grüße

  7. Ja, ich gucke… 🙂 Da liegen zwei vollkommen unterschiedliche Rüden, die mir beide auf ihre Weise gefallen. Aber das ist mein subjektives Empfinden. Aber wenn ich in deinen Augen tatsächlich zwei „Nur-Whippets“ habe, dann erzähle den Richtern doch bitte mal, dass sie sich endlich einigen sollen ob ihren Lenden zu kurz, zu lang oder genau richtig sind, ob ihre Rücken zu lang, zu flach, der Dipp gar zu weit hinten liegt (völliger Humbug), oder ob ihre Köpfe zu groß bzw. zu klein sind.

    Die Betrachtung eines Whippets ist – selbst wenn der Standard einen gewissen Rahmen setzt – eine höchst subjektive und persönlich gefärbte Angelegenheit. Es gibt genug sogenannte Show-Whippets, die ich ganz furchtbar finde. Sie sind entsetzlich überwinkelt, haben einen Rücken, der Schäferhunden alle Ehre macht und eine Brust, wie ein Preisboxer. Ich mag sie nicht, aber es gibt viele andere, für die sie entrückend schön sind. Und jetzt?
    Entspannte Grüße

    • Wirklich sehr interessant, was ihr da schreibt. Ich selbst besitze einen Whippet und habe mich unglaublich schwer getan, einen Züchter zu finden, der eine -meines Erachtens nach- tolle Sicht auf den Hund hat. Und diese ist nicht „Meiner ist der Schönste“, „Meiner ist der Schnellste“ oder sonstwie, sondern „Meiner ist natürlich, gesund und kein Extrem“.
      Schön zu lesen, dass nicht nur ich mir Sorgen darum mache, dass andere Leute nicht sehen wie sehr sie den Whippet mit einer schäferhundähnlich gesenkten Kruppe züchten, dessen Anatomie nämlich mit einer Zunahme an Kreuzbandrissen einhergeht. Meine Meinung dazu: Augen auf und einen Blick für´s Natürliche, bitte!

      Aber die Schönheit und der Erfolg verdrehen uns in jeglicher Hinsicht den Kopf….

      Entspannte Grüße zurück 🙂

  8. Karla,
    deine zwei Jungs sind typmäßig verschieden, klar. Und beide haben ihre Fehler, auch klar. Dennoch entsprechen beide dem, was der Standard beschreibt (abgesehen von diesem oder jenem Mangel). Sie sind nicht extrem, also sind sie „Nur“ Whippets („Nur“Whippet ist übrigens ’ne Kreation von mir. Jut, wa? 😉 ).
    „….dann erzähle den Richtern doch bitte mal….“
    Bei dem, was ich manchem Richter erzählen würde könnte ich nicht freunlich bleiben. Nee, deshalb lasse ich es, es wäre eh umsonst.

  9. *lach*
    genau das meinte ich mit dem Nur-Whippet 🙂

    Sagen wir es so: es ist der Whippet, der sicher schön und im Standard ist, aber seine Fehler hat. Bei unserem Dobby haben wir bisher deshalb – oder zumindest hoffe ich deshalb – unsere Vs kassiert. Aber vermutlich wird es nicht oder nur selten zu einem CAC reichen. Wer weiß 🙂

    Das mit den Richtermeinungen konnte ich auch schon feststellen: einem ist der Hund in der Jugendklasse mit 12 Monaten „zuviel Hund“, der andere sagt „needs time to mature“. Wer weiß, vielleicht tragen du und ich und viele neben uns auch einfach keinen Namen, der groß genug wäre, um ständig ganz vorn zu stehen 🙂

    Also hab ich zumindest einen Nur-Whippet, der nur 3-4 Ausstellungen pro Jahr macht und nicht jedes Wochenende auf einer anderen Show-Bühne steht, dafür mit uns zuhaus viel Spaß in Feld Wald Wiese, auf der Couch und wo auch immer wir sind hat.

    • „….aber seine Fehler hat…“
      Das hat mit „Nur“Whippet nichts zu tun. Mit „Nur“Whippet ist ein Whippet gemeint, der keinem Extrem entspricht, nicht ein Whippet, der Fehler hat. Fehler sind unverzeihlich und müssen geahndet werden. Den 100%ig fehlerfreien Hund gibt es allerdings nicht.

      „….einem ist der Hund in der Jugendklasse mit 12 Monaten “zuviel Hund”, der andere sagt “needs time to mature”….“
      Das schließt einander nicht aus.

      „Wer weiß, vielleicht tragen du und ich und viele neben uns auch einfach keinen Namen, der groß genug wäre, um ständig ganz vorn zu stehen“
      Mit Sicherheit! Aber auch das hat mit „Nur“Whippet nichts zu tun.

      • “….einem ist der Hund in der Jugendklasse mit 12 Monaten “zuviel Hund”, der andere sagt “needs time to mature”….”
        „Das schließt einander nicht aus.“

        Das müsst Ihr mir erläutern: Für mein Verständnis sind das zwei Gegensätze.

        Ok – dann definierst du, Steffen, also den Nur-Whippet als weder Mastschwein noch Renn-waseigentlich (dürrres, eckiges Teil?)

        Das ist ja mal ein echt interessantes Thema 🙂

        • Petra, mit „zu viel Hund“ meint der Richter wohl, dass ihm ein Whippet zu groß, bzw. zu schwer ist. Das hat mit „zu fett“ nichts zu tun, sondern mit der Substanz, der Knochenstärke und einer allgemein sehr kräftigen Erscheinung. Dieser Richter hätte wohl gerne einen eleganteren, insgesamt leichteren Whippet gesehen.

          Aber auch ein sehr substanzvoller Hund braucht Zeit zu reifen. Jungen Rüden z.B. fehlt es oft an Vorbrust oder Brusttiefe. Die Ellbogen sind noch frei und das Gangwerk ist in einigen Fällen noch instabil. Sie sehen schlacksig aus – jung und unfertig. Das ist normal.

          Renner sind nicht dünn, sondern trocken und gut bemuskelt. Das ist ein großer Unterschied. Um ihre Leistung zu bringen, müssen sie schon einigermaßen gut genährt sein. Der Begriff „eckig“ trifft es schon ganz gut. Ein „Nur-Whippet“ und – bleiben wir mal bei der Unterscheidung – der Show-Whippet soll fließende, weiche Linien haben, dabei elegant und zugleich kraftvoll wirken. Er darf weder zu fett noch zu dünn sein. Du musst die Rippen fühlen und möglichst mindestens wenn dein Hund schüffelt auch sehen können. Das ist allerdings von Richter zu Richter Ansichtssache, was nun zu dick oder zu dünn ist.

          Entspannte Grüße

          • Danke für die Erläuterung. Wie gesagt, ich bin noch nicht lang dabei und aus manchem Richter-Latein werd ich noch nicht ganz schlau. Aber hiermit kann ich was anfangen! 🙂

        • „Ok – dann definierst du, Steffen, also den Nur-Whippet als weder Mastschwein noch Renn-waseigentlich (dürrres, eckiges Teil?)“

          Lies den Standard!

  10. Nachtrag:
    m.E. spiegelt sich die Spaltung der Menschen in zwei Lager auch in den Vereinen wider… Deshalb hab ich das Thema aufgegriffen.

  11. Der Artikel beschreibt sehr treffend, was ich in der kurzen Zeit (ein Jahr) als Whippethalter erleben durfte. Es hat gereicht um das Thema Ausstellungen weitgehend abhaken zu können. Man muss kein Rasseexperte sein um zu erkennen, dass hier einiges im Argen liegt und kann nur an die entsprechenden Leute appellieren: uns alle eint mehr als uns trennt, die Liebe zu einer fantastischen Hunderasse nämlich. Das möge so bleiben, inshallah!

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