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Noch kühl genug – 7:30 Uhr im Ruhrgebiet

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Ich fange jetzt ganz sicher nicht mit den alten Klischees an, die das Ruhrgebiet nach wie vor zum grauen Kohlenpott stempeln. Das ist es schon lange nicht mehr. Dem Strukturwandel sei Dank.

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Morgens um 7:30 Uhr

Wenn wir morgens um 7:30 über unsere Halde wandern, dann atme ich tief durch und bin glücklich, hier sein zu dürfen. Es gibt nur einen einzigen Ort, an dem ich mich noch besser fühle: Mein Quecksilberstrand ist einfach nicht zu toppen.

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Am frühen Morgen ist es noch kühl genug. 17 Grad um 7:30 Uhr gehen gerade noch. Mono, Danny und Lianes Weiberrudel lieben die schattigen Wege, die sich die Halde hinauf winden. Dort können sie sich richtig auspowern. Oben auf den großen Wiesen gibt es keinen Schatten. Dort wird es sehr schnell sehr warm. Um 9:30 ist Schluss. Ab nach Hause, Futtern und Schlafen.

Ein Rundumblick über das Ruhrgebiet mit dem iPhone geschossen
9:30 Uhr – Zeit zu gehen!

Wenn ich dann am Mittag sehe, wie nicht nur unser behämmerter Nachbar, sondern auch noch viele andere bei 30 Grad ihre Hunde ans Fahrrad binden und meinen ihnen dabei auch noch etwas Gutes zu tun, bin ich jedes Mal aufs neue fassungslos.

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

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