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Tag der Streifenhörnchen

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Ist das der Crowdstopper? Ja! Und dann war eigentlich alles klar. Stefan Raghammer (Adagio Whippets) hatte alles aufgefahren, was er an prominenten Whippets im Augenblick zu bieten hat. Schön, die Hunde mal live zu sehen, doch nicht ganz so schön für die, die schon vor Richtbeginn ihre Felle schwimmen sahen.

Der British Dog Day rief, doch es waren wieder weniger Aussteller nach Dortmund gekommen, als allgemein erwartete. Woran das liegen mag, bleibt offen. Die Meldegebühren sind natürlich knackig und für alle, die nicht aus dem Ruhrgebiet sind, ist die Anreise auch nicht ohne. Die Europa-Sieger-Schau am Sonntag stand noch an und vermutlich haben sich einige einfach entscheiden müssen.

Sahnehäubchen anwesend

Die anwesenden Hunde waren allerdings die Sahnehäubchen der Szene. Hello World Di Mahana müsste mittlerweile jedem, der auch nur ansatzweise mit Whippets zu tun hat, ein Begriff sein, ebenso wie die Weltjugendsiegerin 2011 Ch.Adagio Move Your Mind, ihr Bruder Adagio Crowdstopper und die Mutter der beiden Ch. Adagio Captured Sunshine. Über den Richter Roger Stock muss man wohl genauso wenig sagen – Courthill Whippets, Großbritannien, Koryphäe, Urgestein. Er brachte Disziplin und ein wenig Grandezza in den wie erwartet zu kleinen Ring. Er richtete zügig und mit scharfem Auge. Ganz im Gegensatz zu beiden britischen Richterinnen der Jahresausstellung war ihm die Größe der Hunde relativ schnuppe, das wurde sehr schnell klar. Aber auf das Gangwerk schaute er u.A. sehr genau. Outstanding bis zum Schluss zeigte sich wieder Hello World Di Mahana. Pefekt gehandelt von Jan Willem Akerboom gewann sie nicht nur das britische CC, sondern auch das BOB und später das Best-in-Show. Ch.Adagio Crowdstopper erhielt das begehrte CC bei den Rüden. Monos Onkel Jee-Bee’s Dancing in Time gewann die Offene Klasse und erhielt neben Sobers Jade das deutsche CAC. Das Veteranen-BOB ging an unsere schicke Freundin mit dem tollen Gangwerk Ch.McKilroy Lisa Lustig.

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Funzellicht und Hallenkoller

Bereits auf der Bundessieger-Schau im vergangenen Oktober zeigte sich, dass das Licht in den Messehallen der Tod eines jeden Fotos sein kann. Kalt strahlende Neonröhren in einem schicken Mix mit ständig wechselndem Tageslicht ist bei ruhenden Motiven grundsätzlich kein Problem. Doch sobald Bewegung in die Sache kommt, wird es haarig. Theoretisch müsste ich mit einem Einbein-Stativ fotografieren, doch das ist mit Sicherheit nie auf die richtige Höhe eingestellt. Die Hunde sind schließlich nicht alle gleich groß. Also muss es aus der Hand gehen. Trotz eines sehr lichtstarken Objektivs, brauche ich immer ein bisschen Zeit, mich einzuschießen. Wenn ich dann die ersten richtig schönen Mitzieher hingekriegt habe, ist der Richter fertig und die Sieger gekührt. Draußen ist es immer leichter, ein paar schöne Volle-Pulle-Bilder zu machen, aber ich glaube, dass dennoch ein paar ganz schicke dabei sind.

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Bitte respektiert das Copyright. Wer Interesse an einem der Bilder hat, der schreibe mich bitte an. Please respect the copright. If you are interested in one of these pictures, send me a short message please.

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

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