Fast täglich

Nur ein paar Flocken …


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Morgens um 6:00 Uhr sah es noch so aus, als könnte das ein echter Schneetag werden. Die Hunde trippelten wie nervöse Vollblüter auf den paar Flocken, die in der Nacht gefallen waren. Gleich! 

Ein halbes Frühstück und etwa drei Stunden später empfing uns unsere Halde allerdings nicht in dem erwarteten Weiß, sondern in Grünweißgesprenkelt. Nur auf den gefrorenen Wegen hatten ein paar wenige Flocken den Sonnenaufgang überlebt. 

Schnee schreit förmlich nach Schwarz-Weiß. Hier Danny zwischen dicken Schneeflocken.
Danny wartet und hofft, dass seine Ohren trocken bleiben. 

Es könnte so leise sein

Während wir unterwegs waren, fing es an zu nieseln. Unsere Runde schien verloren, bis der Regen sich von einem Moment auf den anderen in dicke Flocken verwandelte. Doch noch ein bisschen schön! Und so leise, wäre da nicht Hudson, der ununterbrochen einen der anderen Whippets zum Spielen auffordert. Lauthals und energisch. In dieser Woche wird er ein Jahr alt. Er ist unglaublich schnell und athletisch. Er läuft Kreise um Danny, der hin und wieder mitgeht, das Gehüpfte aber irgendwann leid ist und dann seinem Unmut Luft macht. 

Danny (4 1/2 Jahre alt) hat keinen Bock auf Hudson Gehüpfe. 

Die Alten bleiben cool

Dennoch, das winzige bisschen Schnee unter den Pfoten reichte allen Hunden, um mal kurz auszuflippen. Nur die älteren und alten Recken blieben cool. Sie kennen Schnee in seinen extremsten Ausprägungen, lassen sich also von ein paar Flocken nicht aus der Ruhe bringen. Ich mag Schnee übrigens sehr. In dem passenden Schuhwerk könnte ich Stunden und Stunden herum stapfen und fotografieren. Kein Blümchengedöns stört. Im Schnee habe ich die klaren, scharfen Kontraste, die ich so sehr mag. 

Hudson völlig ausgeflippt. 

Schnee ist wie Sand

Sand, Schnee, im Grunde ist es den Hunden egal, welche Masse sie unter den Pfoten haben. Hauptsache sie ist weich und die Temperaturen kühl. Vorgestern war es kalt und ich war begeistert, wie versiert sich das Pack warm lief. Traben, ein bisschen Galoppieren, wieder Traben, Stöbern, wieder Traben und erst dann legten sie richtig los. Sie haben offenbar ein Gespür dafür, wann ihre Muskeln bereit sind. (Einschränkung: Natürlich darf kein Hetzobjekt den noch kalten Muskeln vor die Augen laufen. Im Winter ebensowenig in extremer Hitze. Ich habe vor vielen Jahren mit Mr.Clark erlebt, wie das ausgehen kann. ) 

Ella (11 1/2 Jahre alt) ist indigniert und will nach Hause. 
Mono (8 1/2 Jahre alt) mag Schnee, ist aber nicht in Flitzlaune.
Hudson und seine Mutter Ivy
Nur ein paar Flocken … Hudson strotzt vor Energie.
Hudson (12 Monate alt) strotzt vor Energie.
Nur ein paar Flocken …Mono im weißen Riesel
Mono im weißen Riesel. 

Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

1 Comment

  1. Hallo Karla,
    auf Safari kann ich deine Homepage aufrufen. *freu* Ganz tolle Bilder von den Whippets im Schnee. Beim Lesen musste ich so lachen; Leonardo, unser MA-Grey-Mix geht schon beim Einsetzen der Winterkälte voll ab. Bei Schnee das gleiche dann wie bei denen Whippets. Immer schön zu sehen, wie er sich dann freut 🙂
    vlg, snezana

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