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Kommunikation ist alles!

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Am vergangenen Sonntag traf man sich zur DWZRV Landesgruppensitzung Nordrhein-Westfalen in Gelsenkirchen. Die Anwesenden mussten zunächst beschließen, dass es erst einmal nichts zu beschließen gibt, weil ja die Jahreshauptversammlung des DWZRV abgesagt wurde.

Im Lauf der Sitzung ließ es sich der erste Vorsitzende des WRV Frank Karnitzki u.a. nicht nehmen, unter dem Punkt „sehr dumm gelaufen“ ein paar Verbands interne Vorgänge zu schildern, die ihren Weg an die Öffentlichkeit entweder zur falschen Zeit oder über die falschen Kanäle fanden. Und ich hatte ein Déjà-vu.

Strukturierter Input

Denn im Grunde ist es immer das gleiche. Wenn in den Reihen oder aus den Reihen des DWZRV ein Informationsgau produziert wird, dann liegt es immer daran, dass etwas zu früh oder ohne Absprache oder von den falschen Leuten in den falschen Medien publiziert wird. Manchmal passiert das auf der Ebene „Herr Lehrer, ich weiß was!“, also aus reiner Wichtigtuerei. Manchmal liegt es an der fatalen Verwechselung von Indiskretion und Transparenz.

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Denn vorschnell rausgehauene, halbgare Informationsbröckchen tragen mehr zur allgemeinen Verwirrung, als zur Aufklärung bei. Sie bieten viel zu viel Raum für Spekulationen, die dann wiederum zur perfekten Nebelmaschine wachsen, bis niemand mehr so recht weiß, wie die Ausgangsinformation genau lautete. Solche Vorgänge haben mit Information im positiven Sinne nichts mehr zu tun.

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Eine klare Strategie

Könnten sich der Vorstand des DWZRV und seine Funktionäre auf eine klare Informationsstrategie einigen, wäre allen geholfen. Dann wäre es leicht, zuverlässig und regelmäßig handfeste Fakten zu kommunizieren, die weder Raum noch Anlass für Spekulationen bieten. Alle Mitglieder wären regelmäßig auf dem neuesten Stand der Dinge. Der Ruf nach Transparenz wäre beantwortet. Dazu müsste allerdings die Kommunikation innerhalb des Vorstandes und zwischen Vorstand und Funktionären reibungslos funktionieren.

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

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