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Ist da und sieht gut aus

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So, da ist sie nun endlich. Ich habe genauso fiebrig auf sie gewartet wie viele andere. Heute brachte der UPS-Bote die Canon 7D Mark II. Auf den ersten Blick sieht sie nicht wesentlich anders aus, als ihre erfolgreiche Vorgängerin. Aber Außen ist nicht so wichtig. Was drin steckt, interessiert mich viel mehr.

Ich habe die 7D sehr geliebt. Sie macht 7 Bilder die Sekunde, ist extrem gut zu handlen und hält richtig was aus.  Im letzten Jahr habe ich Fotos mit ihr gemacht, die auch heute noch zu meinen absoluten Lieblingen gehören. Rasend gemacht hat mich allerdings ihr heftiges Schwächeln bei schlechtem Licht. Das Rauschen konnte ich ab etwa ISO 800 bis 1000 nicht mehr ertragen. Und nachdem mir dann für ein paar Tage eine Canon 5D Mark III in die Hände gefallen war, kamen die Heulkrämpfe noch viel schneller. Aber jetzt soll ja alles gut sein. Die 7D Mark II kann, laut Canon, erstklassige Fotos bis ISO 16.000. Das werden wir sehen!

Denn im Moment bin ich ein verwöhntes Hascherl. Die Canon 1D X ist an mir festgewachsen und setzt natürlich Maßstäbe. Aber die 7D Mark II bietet auch 10 Bilder die Sekunde. Das sind gerade mal 2 weniger als die Fat Lady.

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Ob ihr neuer 65-Punkt Autofocus tatsächlich so gut und ihr Prozessor tatsächlich so schnell ist, werde ich in den nächsten Wochen testen. Und jeder weiß, dass hier keine Blümchenfotos sondern beinharte Flitzattacken auf dem Plan stehen. Meine Tests werde ich unter anderen mit dem Canon EF 70-200mm 1:2,8 IS USM machen, auf das ich ja schon näher eingegangen bin, und mit dem Canon EF 200mm 1:2,8 USM. Dazu bietet sich dann noch ein schöner Vergleich zwischen den Objektiven an.

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Canon 7D Mark II, Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS USM, Canon EF 200mm 1:2,8L USM

Aber zuerst ist mein schon angekündigter Text über die beiden Kleinen dran.

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

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