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Es soll ja vorkommen, …

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… dass ich es zwischen Donaueschingen, Nürburgring und Coursing auch noch schaffe, Fotos von meinen eigenen Hunden zu machen. In der letzten Zeit sind nicht ganz so viele entstanden, wie ich es gerne hätte, aber einen Tag ohne ein Foto gibt es hier trotzdem nicht.

Mono ist ein brillanter Futterfänger. Deshalb ist er auch immer gefragt, wenn ich meinen gefürchteten Kamera-Serienbild-Tempo-Test mache. Durch den muss jede Kamera durch, die ich in die Finger kriege. Hierbei stelle ich mich aufrecht hin mit der Kamera in der rechten und einem Futterbrocken in der linken Hand. Mono steht in einem Abstand von maximal einem Meter vor mir. Ich stelle – mit einem dafür geeigneten Objektiv natürlich – auf Monos Kopf scharf, hebe meine linke Hand und lasse das Futter senkrecht nach unten fallen. In dem Moment, in dem ich meine Finger von dem Futterbrocken löse, drücke ich den Auslöser und lasse eine Serie durchlaufen.

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Das ist sehr harte Arbeit für den Autofokus, denn Mono hüpft beim Fangen dem Futterbrocken blitzschnell ein Stück entgegen. Ob er sich zur Seite, nach vorne oder nach hinten bewegt ist nicht voraussehbar. Dieses Mal habe ich wie versprochen die Sony A 6000 mit dem 16-70 Millimeter von Zeiss in die Mangel genommen. Ihr Autofokus packt tatsächlich sehr, sehr schnell. Doch bisher ist es mir noch nicht gelungen, mit kurzer Belichtungszeit und dem AF-Servo eine Serie aus mehr als zwei scharfen Bildern zu produzieren. Die Sony macht bis zu elf Bilder die Sekunde, der fallende Futterbrocken müsste für sie also eigentlich kleinschrittig zu schnappen sein. Die Fotos oben und das Titelbild sind aus unterschiedlichen Serien, die ich hintereinander gemacht habe. Immerhin, die Bilder die scharf sind, sind dann auch scharf.

Vielleicht liegt es ja einfach nur an mir und der recht kurzen Einwohnphase in ein komplett neues System. Ich werde den Test also bei besserem Licht nochmal wiederholen oder ihn – wie mit der Powershot G16 – mit Blitz machen. Die armen Jungs! Ne, ich glaube ich mache die neue Testreihe lieber draußen. Bis dahin.

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

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