Bei World Dog Show 2018 in Amsterdam saß ich fast den ganzen Tag am Whippet-Ring. Irgendwie verständlich, oder? Aber auch abseits der Ringe, abseits der großen Entscheidungen gab es ein paar Momente, die ich richtig spannend fand. Hier nur ein paar Snapshots.
Autor: Karla Schwede
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World Dog Show 2018 – Abseits!
Die Löseflächen waren eine Zumutung. Kommen und Gehen. Der Guru schaut auf seine Jünger hinab. Ich liebe dieses Foto von einem mir unbekannten Afghanen. Gershwin hat das Betteln perfektioniert. Entweder man hat einen schwarzen Anzug oder man hat Hunde. Beides geht irgendwie nicht zusammen. World Dog Show 2018 in Amsterdam – Gewinner In den benachbarten Hallen Diese Damen zeigen Flatcoated Retriever. Deerhounds in der Sonne. Zwischendurch eine schmöken. Schmuckstück. Ich habe gesehen, wie Aussteller ihre Hunde von Freunden haben regelrecht bewachen lassen. Schlechte Erfahrungen machen wohl vorsichtig. Zwei Mal Black and Tan. Puppy-Übergabe. Diese kleine Maus kam mit Exportpapieren. Betonwüste auf dem Messegelände. Chucks gehen immer! Hupsis Vater Paddington von Mullewapp. Er hat in der riesigen offenen Klasse einen grandioses V2 erhalten. Barsois im Kreuz Streifentier Von oben herab. Afghanen können tatsächlich so sein. Gute Freunde, große Freude! Das Höchste! Die BOB-Schleife der World Dog Show 2018 Viele Dackel. Prejudging für das Puppy-BIS Die Konkurrenz schläft nicht. -

Die Bluna Boys
18 Grad und Wolken! Wie geil ist das denn? Endlich hat sich die drückende Hitze verzogen und normalen, mitteleuropäischen Temperaturen Platz gemacht. (mehr …)
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Tease vs. Viggo – Ein Telefonat mit David Short
Gestern Abend hatte ich ein sehr nettes Telefonat mit David Short, dem Besitzer von Collooney Tartan Tease. Er distanzierte sich ganz klar von den von mir zitierten Aussagen, die Vivian Coulter und Anna Sabó auf Facebook zu dem Weltsieger 2018 Esedra Miramare gemacht haben. (mehr …)
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Mitfreuen leicht gemacht – Die World Dog Show 2018
Ne, was war das für ein schöner Tag! Die World Dog Show 2018 in Amsterdam brachte viel gute Laune, ein begeisterungsfähiges Publikum und Whippets der aller ersten Sahne. (mehr …)
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Wie im Fluge – Donaueschingen 2018
Ich fühlte, wie ein lustiges Gruppe Schweißperlen ihren Weg von meinem Scheitel in Richtung Stirn suchten. Eine überwand meine linke Augenbraue und tropfe in das darunter liegende Auge. (mehr …)
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Das Sighthound Festival Donaueschingen 2018
Noch vier Mal schlafen, dann geht es wieder los. Das Sighthound Festival Donaueschingen sprengt eins ums andere Mal seine eigenen Rekorde. In diesem Jahr sind rund 1600 Windhunde zur Show gemeldet. Die Party verspricht also eine ganz große zu werden. (mehr …)
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Ich glotz TV – Hupsi und der Wolf
Gestern Abend lief auf Herrn Mateschitzens Servus TV eine Episode aus der teils wunderschönen Reihe Terra Mater. Es ging um Füchse und wie sie sich ihrer Umwelt anpassen. (mehr …)
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Der Hund im Auto – Wenn die Klappe nicht zu geht!
Der Hund im Auto? Ein heikles Thema. Entweder hast du dicke Schlappen und viel Wumms unter der Haube oder du hast Hunde. (mehr …)
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Regen ist scheiße, kein Regen aber auch!
Kaum habe ich diesen Text fertig, regnet es ein paar Tropfen. Das erste Mal seit Wochen. Doch dieser Regen verdunstet noch bevor er auf dem Boden aufschlagen kann. Knochentrocken und steinhart ist die Erde. Gelbe Stoppeln überziehen unsere Lieblingshalde. Kein Grashalm hat die sengende Hitze überlebt. Die Bäume lassen japsend ihre Blätter hängen. Herbststimmung!
Regen, nun komm doch endlich!
Kaninchen sind sehr selten geworden. Vermutlich sind sie fast alle verdurstet, denn hier gibt es weit und breit keinen Tropfen Wasser. Außer tief unten im Wald, aber für große Wanderungen sind die kleinen Hüpfer wohl nicht gemacht. Hudson findet täglich mumifizierte Kröten und Eidechsen. Seit fast acht Monaten sind unsere so heiß geliebten Tümpel trocken. Eine solche Dürre gab es in den letzten zehn Jahren nicht. Nun schleppe ich täglich Literflaschen Wasser und einen Reisenapf mit. Vergessen ist das Lamentieren über den durchdringend kalten Winterregen. Ach, hätten wir ihn jetzt doch! Nicht ganz so kalt, aber anhaltend, dauerhaft, platschend, mit dicken Tropfen, die bevorzugt in der Nacht die Hitze und den Staub wegwaschen.

Das Restgrün unten war mal unser Planschtümpel. Seit vielen Monaten gibt es dort kein Wasser mehr. In den letzten Jahren hatte die Hunde so einen unglaublichen Spaß, dort zu planschen. In diesem Jahr träumen wir nur davon. Wenn Whippets wenig trinken
Denn seitdem der Bauer gemäht hat, können die Hunde wieder richtig Gas geben. Und das tun sie, vor allem an einem kühlen, wolkigen Morgen wie wir ihn gerade hatten. Wasser wird von den meisten dankbar angenommen. Vor allem Hupsi trinkt sehr viel. Wenn Danny trinkt ist der Napf leer und dann ist für lange Zeit gut. Mono hingegen erscheint mir oft wie ein Asket: Wer wühlen und jagen kann, sagt er sich wohl, muss den Durst auch aushalten können. Er trinkt wenig bis zu wenig.
Von Freunden höre ich immer wieder, dass ihre Whippets beängstigend wenig trinken. Mr.Clark hat es damals in den heißen Sommern geschafft, über den ganzen Tag kein Wasser zu sich zu nehmen, um erst am Abend Durst zu reklamieren.
Danny hasst Regen, Trockenheit aber auch. Für ihn sollte es bitte irgendwie dazwischen sein. Hudson trinkt zum Glück sehr viel. Gleich einer Wüste erstrecken sich die trockenen Wiesen. Wir dürsten. Wann wird es endlich regnen? Flitzen geht jetzt wieder. Eine Runde Spielen. Mono trinkt. Das ist ein seltener Anblick. Zumindest tagsüber. Mono ganz weit hinten auf Mäusejagd. Eine Wurmkur wäre auch mal wieder fällig. Wir warten auf den Regen. Danny trinkt ein Mal viel und dann ist gut. Die Erde ist so furztrocken, dass beim Buddeln keine Brocken, sondern nur zu feines Pulver auffliegt. Dreißig Grad und vier Flaschen Wasser
Für Menschen wie mich, die bei Temperaturen um die dreißig Grad locker vier Flaschen Mineralwasser am Tag vernichten, ist das beunruhigend. Der Hund braucht doch Wasser! Nein, Mr.Clark brauchte es offenbar nicht. Und Mono wohl auch nur in kleinen Mengen. Er könnte jeder Zeit trinken, tut es aber nur, wenn er wirklich ausgepumpt ist. Und nachts, dann höre ich ihn minutenlang schlabbern. Irgendwie gleicht er seinen Wasserhaushalt also doch aus. Nur nicht in meinem Rhythmus bzw. in dem, den ich für angemessen halte. (Ich gebe morgens und abends immer kräftig Wasser und diese geniale Mastercraft-Brühe über das Trockenfutter. Die Whippets mögen die Kombi und mich beruhigt sie.)

Wir warten auf den Regen. Ohne Wasser geht gar nichts. Während unserer Touren müssen die Hunde unbedingt trinken. Ich gebe zu, ich bin ein bisschen neurotisch in Bezug auf Flüssigkeit und meine Whippets. Ich habe den komplett dehydrierten Mr.Clark beim Tierarzt liegen sehen. Ich habe miterlebt, wie der gute Mann versuchte, ihm Blut abzunehmen. Minuten lang starrten wir gebannt auf träge Tropfen, die wie dickes Sirup nur widerwillig den Hundekörper verlassen wollten. „Ich weiß ja, dass Windhunde dickeres Blut haben, aber das habe ich in meiner ganzen Laufbahn noch nicht gesehen!“ Zuvor hatte Mr.Clark über eineinhalb Tage alles von sich gegeben, was in seinen Magen wollte. Ein übler Virus vermutlich, der ihn ungewöhnlich schnell austrocknete.
Traumabewältigung und ein Regentanz
Deshalb sorge ich immer für Wasser und bin gleichzeitig extrem vorsichtig, wenn sich Erbrechen einstellt. Denn oft können die Hunde den Flüssigkeitsverlust durch Trinken nicht mehr ausgleichen. Erst recht nicht in dieser Hitze. Wie der liebe Mr.Clark damals, der ohne Infusionen 12 Stunden später vermutlich tot gewesen wäre.

Trink- und Zigarettenpause hoch oben. Wir sind sehr vorsichtig geworden. Hier Dannys und Hudson Mutter Ivy, die kühles Wasser immer dankbar annimmt. Wir warten also auf den Regen. Sollte jemand einen passenden Tanz kennen, ich bin dabei. Denn mittlerweile gruselt es mich ein wenig. Feuerwehrhubschrauber fliegen permanent die Wälder ab. Es staubt, es knistert. Einzig in den vom Kernschatten ummantelten Serpentinen gibt es noch einen Hauch von Grün. Doch die Wege sind hart wie Beton. Sieben Whippets am Speedlimit, ein Sturz – wir möchten nicht an die Konsequenzen denken und vertrauen den Hunden und ihrer von klein auf erlernten Geländegängigkeit.
Wenn wir hoch oben auf der Halde unsere rituelle Zigaretten- und Trinkpause machen, dann achten wir sehr genau darauf, dass kein Fünkchen fliegen kann und kippen einen Schluck Wasser über die Kippen. Denn genau die könnten heute einen Flächenbrand auslösen.
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Am Rande der WM 2018 – Ballspielen will gelernt sein!
Nun ist es klar! Frankreich spielt im Finale der Fussball WM 2018 gegen Kroatien. Sowohl die Vorrundenspiele, als aus die Viertel- und Halbfinale haben uns eindrücklich gezeigt, dass sogar die hoch bezahlten Profis hin und wieder neben den Ball treten, obwohl sie den ganzen Tag nichts anderes tun, als das Treffen desselben zu üben.
In den letzten Monaten war Ballspielen mit den Hunden so gut wie unmöglich, entweder weil wir im hohen Gras keinen Platz hatten oder weil es definitiv zu heiß war. Gestern morgen hatten wir endlich mal wieder ideale Bedingungen: Viel Platz und 15 Grad.

Danny ist ein Meister auf Champions League Niveau. Erstaunlich, wie hoch der ansonsten sehr faule Hund springen kann, wenn er einen Ball fangen will. Dennoch sitzt bei ihm nicht jeder Versuch. Verlagerte Interessen und die grobe Kelle
Mono machte mir deutlich, dass seine Interessen eher beim Mäusesuchen liegen, aber Danny und Hudson musste ich nach kurzer Zeit vor sich selbst schützen. Wenn ein energiegeladener Jungwhippet wie Hudson das zweite Mal in seinem Leben überhaupt einem Ball hinter jagen darf, dann kann ihn das motorisch wie geistig dezent überfordern. Und wenn ein vierjähriger Kraftbolzen namens Danny im Wahn dazwischen geht, dann muss ich doppelt aufpassen. Zumal Danny gerne die grobe Kelle schlägt, den Zwerg also ansatzlos aus dem vollem Lauf aufs Kreuz legt. Dann prallen quasi dieser schmerzfreie, baumgroße Kroate und der kleine Schönspieler Messi aufeinander. Muss ja nicht sein.
Mono steht in der Landschaft herum. Bälle interessieren ihn fast gar nicht mehr. Viel lieber jagt er Mäuse. Intensiv und ausdauernd. (Memo an mich: Eine Wurmkur ist dringend fällig.) Das erste Mal durfte Hudson letzten Monat auf einem spiegelglatt gemähten Poloplatz einem dazu passenden Ball jagen. Zwei, drei Mal und dann war Schluss. Vor dem sechsten Lebensmonat sind nämlich die harten Bremsmanöver, die das Bällewerfen mit sich bringt, gar nicht gut für die noch weichen Gelenke. Deshalb hat Hupsi so gut wie keine Ballerfahrung. (Meine Gedanken zu den Fotos entnehmt bitte den Bildunterzeilen.)
Hudsons Schnellkraft lässt nichts zu wünschen übrig. Doch das erreichte Tempo muss auch kontrolliert sein. Die verdammte Überschussgeschwindigkeit lässt das Heck brutal kommen. Doch genau wie Mono das immer tut, lässt Hudson seine Beute keine Sekunde aus den Augen. Aufrappeln und weiter. Danny – sein Ohr vorne im Bild – beobachtet sehr genau. Immerhin apportiert Hudson schon recht zuverlässig. Danny hat das bis heute nicht verstanden bzw. er will es nicht verstehen. Ich freue mich immer sehr über solche Fotos, denn hier zeigt sich das Gangwerk der Hunde extrem gut Die Pfoten-Augen-Maulkoordination
Nun ist Hudson sechseinhalb Monate alt und darf im Grunde alles. Der Versuch macht also klug und die tiefen Wühlmauslöcher auf unserer Halde kennt er ohnehin wie seine nicht vorhandene Westentasche. Dennoch fordert der Vorgang „Gucken, Rennen, Bremsen, Fangen“ viel Aufmerksamkeit und Übung. Danny war erstaunlicher Weise von klein auf ein Meister darin. Hupsi braucht wohl noch ein wenig Zeit, bis die Pfoten-, Augen-, Maulkoordination perfekt kalibriert ist. Aber wild darauf ist er. Das steht außer Zweifel. Dennoch werde ich ihn ganz sicher nicht zu einem Balljunkie erziehen.
Zwei bekloppte Halbbrüder. Im Spiel testet Hudson aus, was er sich erlauben kann und was nicht. Schlauer Hund. Danny kann in Bezug auf Spielzeug richtig ösig werden. Er knurrt, fletscht und wird seinen Ball unter keinen Umständen hergeben. Huspi hat sehr schnell kapiert, dass Danny nur heiße Luft absondert, ihn also keinesfalls ersthaft angehen wird. Ja, junge Hunde lernen schnell. Weil Danny nur selten bereit ist, seinen Ball wieder abzugeben, nehme ich einfach zwei mit. Dann können sie durchtauschen. Danny im Glück. Nebenbei sei bemerkt, dass Hupsi am Mittwoch sein Iliosakralgelenkt und zwei Halswirbel fachmännisch wieder in richtige Position gebracht wurden. Zum Glück gehen wir in der nächsten Wochen noch einmal zu Kontrolle. Ich bin fast sicher, dass wieder zumindest ein Halswirbel fällig ist.
Lasst euch nicht irre machen!
Hierzu, also zu den Wirbeln und Gelenken, gibt es – ein bisschen Off-Topic – noch einiges zu sagen: Als ich während unseres Spaziergangs an besagtem Mittwoch bemerkte, dass Hupsi die typischen Schmerzen beim Strecken hatte, fiel mir ein, dass mein Veterinär neuerdings eine Physiotherapie angeschlossen hat. (Die tolle Dame, bei der ich mit Mono war, ist leider nie spontan frei.) Ich rief also sofort dort an. Man sagte mir, dass ich zunächst in die Klinik müsste, um zu checken, was mit Hupsi wirklich los ist und unter Schmerzen würde sie ohnehin nicht behandeln. Er bräuchte auf jeden Fall ein Schmerzmittel. Ähm? Ja, danke für’s Gespräch.
Hupsi beschwichtigt, weil er nicht mit Danny spielen will. Das ist sehr ungewöhnlich. Er will lieber sitzen als stehen. Hupsi will sich beim Laufen nicht strecken. Es tut ihm weh. Seine Nase geht oft genau an die Stelle, wo das Iliosakralgelenkt sitzt. Zum Glück traf ich auf dem Weg zum Parkplatz Liane, Hupsis und Danny Züchterin, die mir einen Kontakt ganz in der Nähe nennen konnte. Zehn Minuten Autofahrt, ein Anruf und ein unglaublich nettes Gespräch später war Hupsis Iliosakralgelenk wieder drin. Kein Check-Up in der Klinik, kein Schmerzmittel, kein Röntgen, keine Röhre. Nur ein paar sanfte Handgriffe der Osteophatin und mein kleiner Chaot war wieder schmerzfrei. Bestens! (In der Unterzeilen der Fotos oben beschreibe ich die Symptome. Die Fotos sind von Mittwoch.)

Hupsi steht mehr rum, als dass er läuft. Das ist auch sehr ungewöhnlich. Wer seinen Hund gut kennt, wird sehr schnell bemerken, wenn irgendetwas nicht stimmt. Wenn ein Whippet offensichtlich bewegungseingeschränkt ist und Schmerzen zeigt, sollte man das niemals auf die leichte Schulter nehmen. Doch oft ist es nur ein Wirbel oder das dumme ISG. Hätte ich nicht mittlerweile zehn Jahre Erfahrung mit den durchgeknallten Weberknechten, hätte ich mich ganz sicher in die Klinik aufgemacht und mit Hupis das volle Programm abgespult. Das wäre ein unnötiges und vor allem sehr teures Programm geworden. Die Osteopathie – wie im aktuellen Fall – und die Physiotherapie hingegen können sanft und schnell Schmerzen wegpusten und einen geraden Hund in die Welt entlassen.
Offene Wunden, Erbrechen, Durchfall, Vergiftungen, innere Erkrankungen und ähnliches gehören natürlich zum Tierarzt, aber motorische Einschränkungen können Osteo- und Physiotherapie oft wunderbar lösen. Also, lasst euch nicht irre machen.






















































