Fast täglich, Windhunde
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Herkunft unbekannt!

Ein weiches Deckchen

Ich bin der Meinung, dass ich erst dann über etwas urteilen kann, wenn ich es selber gesehen habe. Deshalb habe ich einen Ort besucht, der in unseren Kreisen verrufener nicht sein könnte.

Bei dhd24.de stolperte ich zufällig über eine Anzeige, die Whippetwelpen anbot. Hmm, dachte ich, die sehen nach Rennlinie aus. Und wer bietet sie an? Eine aus den Medien allseits bekannte und geächtete Welpenstube in Dorsten. (Ich vermeide, diesen Händler hier zu verlinken. Wer sich die Webside angucken möchte, findet sie flott über Google.)

Ich packe also an einem sonnigen Morgen die Kamera ein, schwinge mich ins Auto und fahre nach Dorsten. Ich parke vor einem zweistöckigen Gebäude. Sowohl im Erdgeschoss als auch im ersten Stock malen Stabmattenzäune kleine, parzellenartig eingeteilte und mit Sand ausgeschüttete Ausläufe nach. An der Tür sagt mir ein Schild: „Fotografieren und Filmen verboten.“ Das dachte ich mir. Ich lasse die Kamera verschwinden und melde mich bei einer Frau am Empfang an. „Nein, ich suche nichts bestimmtes, ich möchte mich mal umschauen.“ Kein Problem.

Ist mal was anderes!
Durch einen Laden, der alles anbietet, was der Kurzentschlossene für die Erstausstattung eines Hundes braucht, betrete ich das Zwingergebäude. Direkt neben der Tür rechts sitzt ein winziger Wuschel am Gitter seines Geheges. Er ist allein. Ich halte ihm meine Hand hin. Er leckt sie ab und hüpft aufgeregt hin und her. Der Betonboden des Geheges ist dünn mit Stroh bedeckt.

Ich merke, dass mir die Tränen kommen, hole ein Mal tief Luft und kann mich dann zusammenreißen. Wie die Reihenfolge der einzelnen Rassen in den Gehegen ist, kann ich nicht mehr genau sagen, aber direkt neben dem Kleinen, gab es junge englische Bulldoggen, gegenüber Pinscher, Akitas, Yorshire Terrier, Chihuahuas, Papillons, französische Bulldoggen, Boxer, hinten zwischen 5 und 8 Bernhardiner Welpen. Etwa zehn Gehege im Erdgeschoss.

Danny

Danny döst.

In einem davon sitzen mehrere Junghunde, die ich als Mischung zwischen Dackel und Dobermann oder Bracke einsortiere. Lange Körper, große Köpfe, kurze Beine – Proportionen, dass einem die Augen bluten. Später sagte die Frau, die mich empfangen hatte zu einem interessierten Paar: „Ja, das sind Mischlinge aus Dackel und… (das habe ich akustisch nicht verstanden). Ist mal was anderes.“

Sie meinen den Braunen!
In der ersten Etage sehe ich dann ganz hinten im Gegenlicht die annoncierten Whippets. Ich gehe vorbei an den obligatorischen Labradoren – in allen Farben zu haben – , Akita Inus, ich glaube Samojeden, Border Collies, Australien Cattle Dogs. Drei Whippets, zwei schwarze und ein roter spielen in ihrem Gehege. Ein vierter schwarzer käbbelt im Nachbargehege mit einem Bordercollie ums Futter. „Groß!“, denke ich. „Gerade vier Monate alt und fast so groß wie Danny!“, dachte ich. „Und sehr dicke Wachstumsknubbel.“ Ich beschließe für mich, dass diese Welpen ganz sicher keine Whippets sind, sondern Greyhoundmischlinge. Rennwhippetlinie – Renngreylinie. Sie haben keine Whippetköpfe sondern Greyhoundköpfe. Für Whippets dieses Alters sind sie viel, viel zu groß. An ihrem Gehege haben sie einen kleinen Balkon, auf dem sie auf und ab laufen können. Aber sie wissen nicht, dass sie ihre Beine auch strecken könnten.

Ich frage die betreuende Frau, ob ich mir die Whippets näher ansehen kann. Sicher, wenn sie sich für einen Hund interessieren können sie mit ihm ins Spielzimmer gehen. „Welchen möchten sei denn?“ „Den roten Rüden, bitte.“ „Sie meinen den braunen.“ Puh! Ich: „Ja.“ Sie öffnet das Gehege und greift nach dem Rüden, der sich sofort flach wie eine Flunder auf den Betonboden wirft.

Danny und Mono

Wie auf Eiern
Das Spielzimmer kennt der Welpe nicht. Er steht wie auf Eiern und traut sich kaum einen Schritt zu machen. Er hat große Angst, zeigt sich aber zumindest zugänglich und lässt sich streicheln. Ich nehme ihn auf den Arm und setze mich mit ihm auf einen Stuhl. Langsam entspannt er sich und schnüffelt mich ab. Oben unter der Decke hängt eine Überwachungskamera. Ein paar Minuten später öffnet sich die Tür und die Betreuerin tritt in den Raum. Sofort zittert der Welpe wieder am ganzen Körper. Aha, denke ich.

Auf Nachfragen informiert sie mich, dass Whippets Sichtjäger sind, diese Welpen Ende Oktober 2015 geboren sind, Whippets generell zwischen 55 und 56 Zentimeter groß werden und viel Power haben. Und ja, das seien reinrassige Whippets von einem ungarischen Züchter. Gechipt und geimpft. Für 750 Euro kann ich ihn sofort mitnehmen. Mit Impfpass und ohne Papiere natürlich. Ich stelle klar, dass ich mir darüber Gedanken machen muss und bedanke mich.

Mono

Mono schält sich aus dem Schatten.

Tierschützer und mit ihnen die Presse laufen seit Jahren Sturm gegen diesen Hundehändler. Alle Beteiligten müssen also immer damit rechnen, dass irgendwer unangemeldet gucken kommt. Doch offensichtlich erfüllt er die Auflagen der Ämter. Sonst hätte man den Hof längst dicht gemacht. Die Tiere leben auf nacktem Betonboden, der mit etwas Stroh gepolstert ist, sie haben keine Rückzugsmöglichkeiten, keine weichen Decken und allein wegen ihrer großen Zahl kaum individuelle Ansprache. Aber die Gehege sind sauber, die Hunde haben geschnittene Krallen, Futter, Wasser und ein Fleckchen zum draußen liegen. Das reicht wohl, um dieses Geschäft betreiben zu dürfen.

Wohin gehen die Restposten?
Nur ein Shar-Pei und ein Pinscher haben in meinen Augen elendig ausgesehen. Aber ich bin kein Tierarzt, kann also nur aus meinen persönlichen Erfahrungen urteilen. Ich denke, man wird nie erfahren, wo die Hunde wirklich herkommen. Fakt ist, eine Sozialisierung, eine um die sich gute Züchter bemühen, erfahren sie nicht. Außer dem Gehege und ihren Mitinsassen lernen sie nichts kennen. Keine Reize. Niemals, um nichts auf der Welt, würde ich einen Hund aus dieser Haltung kaufen.

Ich schätze, dass etwa 50 bis 7o Welpen und Junghunde dort augenblicklich auf Käufer warten. Was passiert mit 5 Bernhardinern, wenn sie keiner haben will? Wo bleiben die Hunde, die im Welpenalter keine Interessenten finden? Ich bin die einzige, so sagte mir die Frau, die sich bisher überhaupt für die Whippets interessiert. Sollte einer von ihnen tatsächlich einen neuen Besitzer finden, wird dieser viel auszubügeln haben. Falls der Junghund sich nicht schon auf der ersten Wiese das Genick bricht. Denn die Zeit in der er das Laufen hätte üben können, hat er verpasst. Diese Hunde wissen nicht, wie schnell sie sind. Das ist wohl das gefährlichste an der ganzen Sache. Doch wohin verdammt gehen die Hunde, wenn sie keiner kauft. Ich glaube, ich möchte mir das nicht vorstellen.

Monos Züchterin Sandra Biesenbach hat mich begleitet. Ihre Schilderung unseres Besuchs könnt ihr auf ihrem Blog nachlesen.

22 Kommentare

  1. Ich unterschreibe Alles was hier gesagt wird… außer dass ein seriöser Züchter Welpen gut sozialisiert. Ich habe zur Zeit einen Whippet der das nicht vorweisen kann und zwei, die das super gut haben. Der eine Züchter ist sogar internationaler Richter. Und der Hund kannte gar nichts. Wie schwer wir es mit ihm haben muss ich nicht schildern. Wir lieben ihn dennoch. Und ich hatte jahrelang einen Corgi der aus einem ausländischen Zwinger kam, und dessen Ruf war untadelig… Meine TA hätte nichts für diesen Welpen gegeben der auf dem Flughafen ankam. Die Flughafenmitarbeiter waren geschockt… Ich habe noch Fotos von dem Zustand. Er wurde leider auch nicht alt. Auch hier gilt genau hinsehen. Seriös daherkommen geht ganz leicht…
    Gruß Marion Eckardt-Grefermann

  2. Traurig zu lesen. Ganz offensichtlich erfüllen diese Menschen die Mindesthaltungsbedingungen und werden bei der Größe ihres „Unternehmens“ vom Veterinäramt „betreut“. Dort sitzen allerdings auch nur Menschen, die sich an die Gesetze halten müssen. das deutsche Tierschutzgesetz gibt lediglich Mindeshaltungsbedingungen vor, diese können sehr unterschiedlich aussehen, interpretiert werden. Solche Haltung ist nicht selten. Auch nicht hier in Deutschland. Ich weiß von mehreren Zuchtstätten in Deutschland, wo es ähnlich bis schlimmer zu geht, eine solche „Züchterin“ kenne ich sogar persönlich. Und? hat man sie deshalb aus dem Verband geworfen? Nein, das war ein anderer Vorfall, bei dem sie sich sleber hinauskatapultiert hat. Hat das veterinäramt ihre „Zuchtstätte“ dichtgemacht? Nein! Obwohl mehrere Menschen um die Zustände bescheid wissen und diese angezeigt haben. Mindesthaltungsbedingung. Das ist das Schlüsselwort für skrupellose Menschen mit nicht einmal einem herz aus Stein.
    Viele Grüße Rocco Cantorelli

  3. Julia von Känel sagt

    Danke für diesen tollen, berührenden Bericht. Mitten in Deutschland… man glaubt es nicht, will es nicht glauben. Danke Karla Schwede, dass Sie sich überhaupt in ein solches Gebäude begeben haben. Das muss man erst mal verarbeiten können. Ich war 2008 in Süditalien (Nähe Brindisi), habe dort eine Woche lang mitgeholfen, Streuner einzufangen und zu kastrieren. Während diesem Einsatz hatten wir die Gelegenheit, die berüchtigten „Canile“ (http://hundemagazin.ch/hundehoelle-apulien-das-system-canile/) zu besichtigen. Das war zuviel für mich. Ich habe viele Fotos gemacht und kann sie auch jetzt, nach 8 Jahren, nicht ansehen. Soviel zum Thema Verarbeiten. Herzliche Hundegrüsse aus der Schweiz, Julia.

    • Hallo Julia,

      jeder findet seine Art, Erlebtes zu verarbeiten. Ich komme am besten damit klar, wenn ich darüber schreibe. Das ist meine Art, Trauer, Zorn oder Freude auszudrücken. Als Mr.Clark so plötzlich gestorben ist (gestern vor zwei Jahren http://www.doctor-speed.de/schlaf-gut-jimmy.html), hat mir das Schreiben über seinen Tod sehr geholfen. Manche Leute haben das nicht verstanden. Diejenigen, die mich gut kennen wussten genau, dass das meine Art der Verarbeitung ist.

      Entspannte Grüße

  4. Auf der einen Seite gibt es als Maßstab unser Rechtssystem. Auf der anderen Seite gibt es die gefühlte Ungerechtigkeit. Um etwas zu bewegen muss man es erst einmal öffentlich und bekannt machen! In diesem Sinne Danke für diesen Artikel!

    Ich weiß nicht ob es hierhin passt, aber ich würde gerne an dieser Stelle auf die Petition 61871 aufmerksam machen die noch bis zum 24.02.2016 läuft und insbesondere ALLE Tierbesitzer (vom Kleintierhalter bis zum Bauern) betrifft. Hier hat man die Möglichkeit noch im Vorfeld, bevor das Kind endgültig in den Brunnen gefallen ist, etwas zu bewegen.

    Gruß Wolfhart

    • Bitte Wolfhart,

      ich stelle immer wieder fest, dass es durchaus unterschiedliche Ansichten gibt, wie ein Hund aufzuwachsen hat oder wie ein Tier zu halten ist. Es gibt Leute die halten unsere Empfindlichkeiten den Tieren gegenüber für hysterisch und übertrieben. Es sind eben Tiere. Doch Tiere haben eine Würde. Das Erlauben und Erhalten dieser tierischen Würde ist für mich eine Grundbedingung.

      Entspannte Grüße

  5. Andrea sagt

    Ehrlich diese Geizmentalität der Menschen tut einfach nur weh. Viele unserer Mitmenschen sind bereit für ein I-Phone nicht nur freiwillig mehrere 100 Euro auf den Tisch zu legen, nein, sie übernachten sogar vor dem Laden, damit sie ja bloß zu den Personen gehören, die sofort das neueste Modell in der Hand halten – wie krank :-(
    Doch wenn es um ein Lebewesen geht, dass ist ihnen jeder Euro zu schade und zu viel – traurig, wirklich traurig. Dabei ist doch gerade die Herkunft und die Aufzucht der Welpen so wichtig …

    • Andrea,

      ich glaube, die stärkste Triebfeder ist noch nicht einmal der Geiz. Denn dieser Händler ist in meinen Augen für das, was er anbietet sehr teuer. Es ist viel mehr die Bequemlichkeit. Denn den Käufern werden keine Fragen gestellt. Lebensumstände, Zeit, finanzielle Situation, sie werden nicht gefragt, ob sie sich klar sind, dass so ein Tier locker 15 Jahre alt werden kann. Viele Menschen interessiert weder das Pedigree ihres Hundes, noch wollen sie ausstellen oder zu Rennen gehen, oder gar in engem Kontakt mit einem Züchter bleiben, vor dem sie sich vielleicht noch rechtfertigen müssen. Und wenn ich überlege welchen Aufriss die Tierheime und Tierschutzvereine machen, dann ist so ein Händler, der auch noch legal handelt, eine töffte Sache für simpel gestrickte Interessenten. Keine Fragen, Hund eingepackt und ab dafür. Das mag sarkastisch klingen, ist aber wohl so.

      Entspannte Grüße

  6. Keiner stellt sich hier die Frage , wie es der Mutterhündin und dem Deckrüden geht.Die meissten leben ihr Leben in einer Hinterhofgarage und müssen unter denkbar schlechtesten Bedingungen funktionieren. Hündinnen werfen in ihrem Leben über 20 Mal und werden mit Hormonspritzen läufig gemacht.Da sind die Unterbringungsmöglichkeiten der Welpen paradiesisch!
    Und wer ist der Verursacher ?
    Der Käufer der durch seine Geiz ist Geil Mentalität sich mehr Gedanken beim Fernseherkauf macht, als beim Welpen.

    Werner Senster
    Pressesprecher
    Das Leid der Vermehrerhunde e.V.

    • Herr Senster,

      ich kann in diesem Rahmen nur über das berichten, was ich gesehen habe. Wie es den Eltern dieser Welpen geht und wo sie sind, weiß ich nicht. Ich könnte also nur spekulieren. Vermutungen gehören hier aber nicht hin. Ich hätte natürlich noch eine Abhandlung über die Diskrepanz zwischen dem gesetzlich Erlaubten und dem moralischen Empfinden des Einzelnen schreiben können, doch auch das sprengt diesen Rahmen. Natürlich rühren mich solche Erlebnisse an. Ich bin auch gegen Welpenhandel in dieser Form und halte ihn für äußerst fragwürdig. Doch ich kann mich nur auf meine persönlichen Eindrücke stützen und sie so sachlich und genau wiedergeben, wie es eben geht.

      Entspannte Grüße

    • Gunnar sagt

      Gewiss alles schlimm, aber dafür einen Verein zu gründen, das halte ich für ein 1ste-Welt-Problem. Wahre Not ist, wenn Menschen leiden. An unseren Aussengrenzen zum Beispiel. Oder in Kriegsgebieten. Wäre toll, wenn Sie sich genauso engagiert um solche echten Probleme kümmern würden und nicht nur um ein paar Hunde.

      • Gunnar,

        in diesem Artikel geht es aber nunmal um Hunde. Die Tatsache, dass sich Menschen um Hunde sorgen heiß doch nicht zwangsläüfig, dass sie die Menschen vergessen.

        Entspannte Grüße

      • Sabine sagt

        …nur um ein paar Hund sagt schon alles über einen Menschen. Warum steht Tier, Hund denn soweit unter dem Menschen?

      • Guten Tag Gunnar

        WARUM sollte ein wahres Problem nur vorhanden sein wenn der Mensch leidet???? Warum sollten denn nur die Menschen zählen??? Wissen Sie denn nicht, dass Tiere genauso Gefühle haben wie wir?? Zudem ist DER MENSCH schuld an diesen schrecklichen Leiden die die Tiere erfahren. Warum also sollte nicht auch ein Mensch dafür kämpfen können, damit das Leid vermindert wird?

        Und kommen Sie mir bloss nicht mit der Aussage, Tiere gelten weniger weil sie nicht so intelligent sind wie der Mensch. Kein Lebewesen der Welt schafft es, die Erde, die Tiere und die Menschen so sehr auszurotten wie es der Mensch schafft. Ich frage mich also, was so wahnsinnig intelligent ist am Menschen. Ich finde Ihre Aussage wahnsinnig traurig. Sie hatten wohl noch nie das Glück zu erleben, was ein Tier wirklich ist und ausmacht.

        • Nina,

          bleiben sie bitte sachlich, wenn sie hier weiterhin kommentieren möchten. Man kann so ein Thema auch ohne persönliche Angriffe erörtern.

          Entspannte Grüße

  7. … kann mich den Kommentaren nur anschließen – wie traurig ist das. Was ist aus uns Menschen geworden! Und auf die Tränendrüse hoffen diese „Verkäufer“. Und solange es Menschen gibt, die diese armseligen Kreaturen dort „kaufen“ – solange wird für „Nachschub“ gesorgt und es hört nicht auf. Wie gefühlskalt muß man sein, in so einem Haus als „Betreuer“ der Tiere zu hantieren. Erbärmlich. Mir dreht sich der Magen, und unsere Politik schaut zu.

    • Hallo Lutz,

      ich glaube auch, dass der Mitleidsfaktor ein Teil der Verkaufstaktik ist. Ich habe mich selbst dabei ertappt, wie ich krampfhaft über einen Ausweg für diese Hunde nachgedacht habe.

      Entspannte Grüße

      • Das ist ja unfaßbar, ein ganzes Gebäude nur als „Verkaufsfläche“ auf zwei Etagen, mit „Terrasse“ oder „Balkon“ – viel Parkflächen – alles was das Hundeherz begehrt – Welpen, Rassehunde, Mischlinge, Junghunde, plus „Zubehör“ … ein Kaufhaus für Menschen, um Hunde jeden Alters zu kaufen. Und sowas in Deutschland, genehmigt und abgestempelt. Mit Homepage. Einfach unfaßbar.

  8. Ute Wälde sagt

    Mir kommen die Tränen wir sind auch Züchter Flatcoated Retriever wenn ich denke wie gut und schön es unsere Welpen haben, sie werden von allen geknuddelt haben großen Auslauf Leben mit Oma Mutter und Halbschwester zusammen mein Mann schläft die ganze Zeit im Welpenzimmer. Es ist eine Katastrophe daß solchen Händlern niemand Einhalt gebietet

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