Fast täglich

Whippetwärme trifft Erziehungsresistenz

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Ich traue dem Braten ja irgendwie nicht. 23 Grad? Laut Wetteraufzeichnungen hatten wir diese Temperaturen Anfang März noch nie. Die eisigen Ostern 2013 sind mir noch sehr genau in Erinnerung, deshalb lasse ich die Pullis besser noch draußen.

Mono hat den Frühling gestern ganz formlos eingeläutet, indem er ein Bad nahm. Im Rhein. Tut er das freiwillig, dann ist es whippetwarm. Diesen Begriff sollte man unbedingt in die offiziellen Wettervorhersagen aufnehmen, finde ich. Denn dann kann ich zumindest planen. Gestern habe mich nämlich schwarz geärgert, dass ich keine Gummistiefel an hatte. Dann hätte ich Monos Planscheinlage vom Wasser aus fotografieren können.

Doch meine wasserdichten Winterbotten sind sowieso zu warm für die laue Frühlingsluft. Ich brauche neue, in denen meine Füße nicht gleich anfangen zu kochen. So hat die Wärme nicht nur Vorteile, sondern auch Folgekosten. Wenn ich allerdings zusammenrechne, wie oft ich mir schon in Matsch und Wasser Schuhe versaut habe, lohnt sich die Investition in Qualität dann doch. Wasserfotos also beim nächsten Mal.

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Anarchist
Kleiner Anarchist – Wenn der Hund schlauer ist als sein Herrchen.

Immerhin hatte Mono Spaß mit einem durch und durch erziehungsresistenten Terrier. Sein hilfloses Herrchen machte gar keine Anstalten mehr, ihn zur Raison zu bringen. Mono übernahm das gerne und hatte den Kleinen recht schnell in die richtige Spur gebracht. Als ich dem Zwerg obendrein deutlich mitteilte, dass er in der Suppe landen würde, wenn er nochmal auf die Idee käme, seine Rübe in meine Sonnenblende zu stecken, war Ruhe. Dann kann Terrier an sich auch ganz nett sein.

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Neben der Erkenntnis, dass eine deutliche Ansage sogar bei diesem Anarchisten Wirkung zeigt, musste ich gestern wieder feststellen, dass meine Lieblingslinse aus gutem Grund meine Lieblingslinse ist.

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

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