The Daily Irrsinn

The Daily Irrsinn – Nein dankäää!

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Nein, meine Hunde möchten kein „Läckerliii“. Nein, danke. Nein, auch nicht ausnahmsweise!

Nein, ich misstraue ihnen nicht. Natürlich wollen sie meine Hunde nicht vergiften. Ja, ich weiß, sie wollen nur nett sein. Trotzdem nein danke!  Wieso? Weil sie generell nichts von Fremden nehmen dürfen. Außerdem haben sie genug gefressen. Ja klar, wir haben uns schon ein paar Male gesehen. Dennoch sind sie fremd. Nein, ich will sie nicht beleidigen. Unscheinbar? Was hat das denn damit zu tun. Sie sind nicht unscheinbar, sie sind einfach nur fremd. Wieso bin ich jetzt schnippisch? Ich habe lediglich ihre doofen Kekse abgelehnt. Wie meinen sie das, die könnten die aber gebrauchen? Seien sie sicher, die beiden können ihre Kekse nicht gebrauchen. Es ist mir egal, dass alle anderen ihre Kekse nehmen! Was ist denn an „nein danke“ so schwer zu verstehen? Ich lasse meine Hunde nicht hungern! Ja, die müssen so sein. Gehen sie bitte einfach weiter und nehmen sie ihre Kekse mit! Nein, ich werde nicht an sie denken! Arrgss!!

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

2 Comments

  1. Hallo Karla, in unserem Hundeauslaufgebiet ist eine kleine Gemeinschaft von Hundebesitzern mit denen ich mich geeinigt habe. Ich bin nämlich auch eine von den Leckerlibesitzern,denn noch immer habe ich einen Afghanen, der ohne Leine laufen darf.Also habe ich für die Allergie- Hunde, übrigens bis auf einen Collie die so gesunden Mischlinge, verschiedene Leckerlies in der Tasche.ohne Getreide, kein Lamm, kein Rind usw. Das ist gar nicht so einfach, die verschiedenen Pallets in die verschiedenen Schnauzen hineinzumanövrieren. Es gibt sie auch nur einmal zur Bgrüßung, so haben wir uns geeinigt, ich sehe ja alles ein.Aber Hundeaugen zu widerstehen, wenn meine Beiden das Belohnungsleckerlie bekommen und die anderen zuschauen müssen, tut mir weh. Ich weiß noch wie es war, als Gartenbesitzer mit Körben voller Obst mit dem Fahrrad aus den Gärten an mir vorbeischoben und meine Mutter mir verboten hatte, „zu betteln“ Das war 1948! Nun kannst Du den Stab über mich brechen, denn wir haben eine resistente Person mit einem spanischen Straßenhund, der darf auch nichts bekommen, keine Allergie aber ich habe manchmal das Gefühl, der Hund soll keine anderen Götter haben neben ihr. Gebe ihm trotzdem was, heimlich und sage ihm dann auf spanisch:“Hau ab“ Hat er schnell begriffen, sie wundert sich nur warum der Hund sich nach wie vor über mich freut.

  2. Es stört mich und treibt mich zur Weißglut, wenn meine Hunde fremdgefüttert werden. Nein, ich neide es ihnen nicht und beide sind gesund. Aber sie sind verfressen für 10 und rasen auf große Distanz los, wenn sie die wandelnde Imbissbude entdecken. Auch dann, wenn eine Straße zu überqueren ist. Und das ist gefährlich. Abgesehen davon freuen sie sich nicht über den Fütterer, sondern über die gelungene Manipulation. Streicheln lassen sich sich trotzdem nicht und eine Beziehung bauen sie auch nicht auf.
    LG Steffi

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