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Test: Die Canon PowerShot G1 X Mark III

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Mit der Canon PowerShot an sich sind meine Leser und ich ja mittlerweile sehr vertraut. Doch die Zeit rennt und es wird niemanden wundern, dass in kurzen Abständen neue Kompaktkameras dieser Reihe auf den Markt kommen. Sie sind mehr und können mehr, so wie Canon PowerShot G1 X Mark III, die ich in den nächsten Wochen testen werde.

Als Flaggschiff der G-Reihe adressiert die PowerShot G1 X Mark III anspruchsvolle Fotografen, die Mobilität und höchste Bildqualität verbunden sehen möchten. 

Als Flaggschiff der G-Reihe adressiert die PowerShot G1 X Mark III anspruchsvolle Fotografen, die Mobilität und höchste Bildqualität verbunden sehen möchten. Ich bin sehr gespannt.

Touch me! Dreh- und Schwenkdisplay für viel Bewegungsfreiheit

Ich musste mich kurz krümmen, als ich das erste Mal durch den elektronischen Sucher schaute. Einen solchen mochte ich nämlich noch nie. Aber bei diesem kleinen Schätzchen hier werde ich den Sucher wohl selten bis kaum nutzen müssen. Denn diese Kamera steuert man fast ausschließlich über das große Touch-Display. Das heißt: Handschuhe ausziehen und umdenken.

In den letzten zwei Wochen ging meine Lust auf Fotos gegen Null. Dunkelheit und andauernder Regen sind bekanntermaßen fast jedem Bild abträglich. Aber ab heute soll es wohl endlich mal trocken bleiben. Das heißt ich kann umher streifen und ein paar Bilder machen. Ihren großen Auftritt wird die G1 X Mark III allerdings demnächst auf der Berlinale haben.

Ein handlicher Ersatz für das große Besteck?

Da ich wenig Lust habe, zu einer glamourösen Abendveranstaltung das große, schwere Besteck mitzuschleppen, halte ich die kleine Mark III für die ideale Besetzung. Sie ist handlich und leicht genug, um unauffällig in einer Abendtasche verschwinden zu können und leistungsstark genug, um auf den Punkt arbeitsbereit zu sein.

Die Canon PowerShot G1 X Mark III wird in Kombination mit meinem iPad Pro eine gute Reisebegleitung sein.

Die Canon PowerShot G1 X Mark III wird in Kombination mit meinem iPad Pro eine gute Reisebegleitung sein.

Obwohl ich mein Lightroom jetzt schon mehrfach aktualisiert habe, kann es die RAWs aus der G1 X Mark II noch nicht lesen. Dieses Problem hatte ich schon ein paar Mal mit ganz neuen Kameras, es lies sich aber in der Regel recht flott beheben.

Ich bin gespannt, was die Kleine auf der Pfanne hat, wenn es ernst wird.

Keyfacts zur Canon PowerShot G1 X Mark III :

Typ – Digitale Kompaktkamera
Zielgruppe – anspruchsvolle Amateure, Profis
Best for – Reportage, Reise
Gewicht– 765 Gramm
Sensor – APS-C CMOS-Sensor
Pixel effektiv – 24,2 MP
Bildprozessor – Digic 7
Zoom  – 3 fach optisch
Brennweite – 15 bis 45 mm
Reihenaufnahmen – 7 B/s
Movie: – Full HD 60 p
ISO-Empfindlichkeit – Auto ISO 100 – 25.600
Sucher – elektronisch
Touchscreen – 3 Zoll, dreh- und schwenkbar
Kartenschächte – 1 x SD
Connectivity – WLAN, Bluetooth
Kartenslot – 1 SD
Gewicht – rund 400 Gramm

My two cent – Gibt es es einem ausführlichen Test

Preis: rund 1000,- Euro

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Die Canon PowerShot G1 X Mark III ist mir von Canon zum Testen zur Verfügung gestellt worden.

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