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Einmal auf Links gekrempelt

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Das war eine Frage der Zeit. Mono war bisher so unglaublich geduldig mit dem wirbelden Kleinteil, dass er mir fast leid tat. Es hat natürlich deutliche Ansagen gegeben, aber irgendwie haben die die Tassen in Dannys jungem Kopf immer nur kurzfristig sortiert. Doch gestern trampelte er derart auf Monos Nerven herum, dass seinem inneren Gandhi der Kragen geplatzt ist.

Uiuiui, Mono hat ihn aufs Kreuz gelegt und so beängstigend geknurrt, dass Danny nicht nur schrie wie am Spieß, sondern sich gleich auch noch komplett eingenässte hat. Sehr, sehr kleinlaut verkroch er sich dann tatsächlich in eine Ecke. Das hat er zuvor noch nie getan. Monos Ansage hat so gesessen, dass Danny seitdem sehr viel vorsichtiger und respektvoller mit ihm umgeht. Gut gemacht. Da können wir Menschen uns den Mund fusselig erziehen. Wenn der ältere Hund die Nase voll hat, dann kann er das deutlich eindruckvoller vermitteln, als wir. Mal sehen, wie lange die Rollkur wirkt.

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

8 Comments

  1. Achtung Ironie: da hat die Frau von dem Schäferhund ja Recht behalten! Bald wird es zu bösen Beißereien kommen. Vielleicht sollten die beiden eine Paartherapie bei einem Hundepsychologen machen. So, Ironie aus 🙂
    Ist doch schön zu sehen wie sich manche Sachen von alleine regeln!
    LG Wolfhart

    • Ja, zum Glück. Meine Stimmbänder sind nicht in der Lade, diese Töne zu produzieren und meine Zähne sind auch nicht lang genug. 😉

      Entspannte Grüße

  2. Wie Mono Respekt von unverschämten Hüpfern einfordert hat Tochter Faye ja auch schon mal erfahren. Ist absolut richtig wenn er die Grenzen beizeiten klärt.
    Hätte mir gewünscht das Isabelle auch mal so reagiert und den nervenden Aufmupf mal zurecht gerückt hätte.
    Das protestierende Kreischen ist bald vergessen und der Lerneffekt muß sicher noch mal hier und da überprüft werden.
    Ich denke du kannst Mono da vertrauen und ihn machen lassen.
    LG
    Michael

    • Ja Michael, ich vertraue Mono in jeder Hinsicht. Er macht das super. Allerdings muss ich ihn ab und zu darauf hinweisen, dass er mit Danny noch nicht so wild rennen kann wie mit seinen erwachsenen Kumpels. Aber das hat sich ja auch bald erledigt.

      Entspannte Grüße

  3. Schapo. Da gehört auch eine gute Portion Nerven dazu dem älteren Rüden zu vertrauen. Das haben leider die wenigsten, wodurch es immer wieder Rauferein gibt, die auch ,wenn der Kleine groß ist, übel enden können.

    Hochachtung Tessa

    • Tessa, Mono ist aber auch besonders. Er hat noch nie in seinem Leben echte Aggression gezeigt. Generell ist er defensiv, geht Theater immer aus dem Weg und setzt sich nur zur Wehr, wenn es gar nicht mehr anders geht. Auf der Verbandssiegerschau hat ein andere Rüde versucht, ihm in den Hinter zu kneifen. Mono ist herumgesprungen und hat seine Zähen gezeigt. Aber angreifen würde er nie im Leben. Ich kenne ihn und deshalb weiß ich, dass ich ihm vetrauen kann.

      Entspannte Grüße

  4. Ich glaube du hast mich mißverstanden. ich finde es toll, das du Mono die Erziehung überlässt, weil er ein toller großer Bruder ist. Ich meinte, dass viele Leute sich zu viel in „Rudelerziehung“ einmischen.
    VG Tessa

  5. Ach so. Klar! Natürlich erziehe ich ich kräftig mit. Aber Mono trägt seinen Teil natürlich bei. 🙂

    Entspannte Grüße

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