Ausprobiert

Demnächst in unserem Studio …

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Jeder hat ein paar Fotos mit dieser immer-Angucken Magie. Ich habe sie auch. Ich will sie nicht nur auf meinem Monitor, sondern hier an der Wand, zum Anfassen, zum immer Draufgucken, auf Papier.

In den letzten 12 Monaten habe ich eine Hand voll Fotos gesammelt, die mir einen großen Druck wert wären. Je größer desto besser. Die Qualität der Fotos aus hochauflösenden Kameras wie zum Beispiel der Canon 5Ds macht sich zwar schon online ansatzweise bemerkbar. Ihre Detailtiefe ist irrsinnig, so dass ich ohne Bauchschmerzen auch extreme Ausschnitte schneiden kann. Doch die wahre Qualität, das sprichwörtliche einzelne Haar zeigt sich erst in einem großformatigen Druck.

Der Canon Pro 1000 druckt bis zu A2 große Fotos
Der Canon Pro 1000 wiegt rund 30 Kilo, steht stabil auf seine Füßen und kann Formate bis A2 drucken. Der Drucker ist maßgeschneidert für Drucke aus Kameras mit extrem hohen Auflösungen. Seine 12 Farbkartuschen sind hinten im Gerät versteckt.

Ausgewählte Fotos in Vorbereitung

Genau deshalb werde ich in den nächsten Wochen den Canon imagePROGRAF PRO-1000 testen. Dieser Tintenstrahldrucker kann Formate bis A2. Das sind 42 x 59,4 Zentimeter. Solche Poster lässt der Normalverbraucher in der Regel – wenn überhaupt – von Online-Diensten drucken. Aber der Pro heißt nicht ohne Grund Pro. Die rote Linie führt die klare Kennzeichnung fort, die Canon seinen L-Objektiven verpasst. Profimodus an! Und bekanntermaßen haben Fotografen ob der Qualität ihrer Bilder in der Regel einen ausgewachsenen Kontrollwahn. Also ich habe den und gebe deshalb ungern etwas aus der Hand. Natürlich gibt es Anbieter, die eine tolle Druckqualität abliefern, aber ich muss mich schlussendlich mit ihr abfinden. Drucke ich selber, so kann ich mich selber korrigieren bis ich das für mich optimale Ergebnis habe.

Damals 20.000, heute 1.200

Während meines Studium habe ich in einer kleinen Werbeagentur gearbeitet. Dort stand ein Drucker zum Preis von 20.000 Euro der maximal A3 konnte. Der Pro 1000 kostet aktuell rund 1.200 Euro. Angesichts der Masse an Druckern, die unter einem Hunni zu haben sind, ist das viel Holz. Doch sein Anspruch ist um ein Vielfaches höher.

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https://www.youtube.com/watch?v=QhFIqh3hdxw

Wie das mit der Software geht, wie man ihn einrichtet, was der Pro 1000 dann schließlich ausspuckt und was seine Drucke durchschnittlich kosten, werde ich in den nächsten Wochen für euch dokumentieren. Zu besagtem Print-Feeling hat Canon übrigens – ungeachtet der offensichtlichen und natürlich legitimen Werbebotschaft – ein ganz wunderbares Video mit dem britischen Fotografen Clive Booth (großartige Fotos) gedreht, das genau mein Gefühl ausdrückt.

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

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