Fast täglich

Das Mono-Mästprogramm Stufe 1

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Mono mäkelt. Seitdem Jimmy nicht mehr da ist, frisst er mehr oder weniger lebenserhaltend, vielleicht eine gute Hand voll Trockenfutter am Tag. Alles andere nimmt er natürlich gern. Kriegt es aber nicht, denn er braucht schießlich die Nährstoffe. Stopfe ich ihn mit Leckerchen aller Art voll, will er sein Futter erst recht nicht mehr.

Ich dachte im Urlaub würde es besser. Noch mehr Bewegung macht noch mehr Hunger. Ne, macht sie nicht. Zumindest nicht in der Mono-Welt. Am Abend nahm er im Spiel gerne ein paar Brocken, aber nie wirklich genug. Mittlerweile ist er zwar top-fit aber rippig. Unschön rippig.

Ich habe drei verschiedene Sorten Wolfsblut, die er alle ohne besondere Preferenzen akzeptiert, aber den typischen Dickmachertipps habe ich mich bisher immer komplett verweigert. Ich muss dann nämlich immer an den tatsächlich ernst gemeinten Rat einer Richterin denken: Sperren sie ihn ein und füttern sie ihn mit Pfannekuchen!

Nach einem Telefonat mit einer Freundin, die mit Pfannekuchen an sich auch schon Erfahrungen machen musste, bin ich ganz gegen meine Überzeugung, aber ohne Umwege in die Küche marschiert, um die Stufe 1 zu zünden:

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  • 6 Eier
  • 300 gr Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 dickes Stück Parmesan in handliche Streifen gerebbelt
  • Wasser

Mit einem großen Stück Butter habe ich aus dem Mansch dann drei dicke, große, goldbraune  Pfannekuchen gebacken, deren Geruch allein offensichtlich unwiderstehlich ist. Mono stand nämlich die ganze Zeit neben mir und stupste seine Nase in rhythmischen Abständen in meine Kniekehle.

Ich werde es nun folgendermaßen halten: Hat er eine akzeptable Menge von seinem Futter gefressen, dann bekommt er ein bis drei Stücke von diesem Wunderpfannkuchen. Das Einsperren lasse ich weg. Ob er dann trotzdem wirkt? Wir werden sehen.

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

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