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Test: Mexiko im Automatikmodus

Ein kleiner Nachtrag zu meiner Testreihe über die Canon PowerShot G7 X Mark II – Tom war ein paar Tage in Mexiko. Er ist kein Greenhorn in Sachen Fotografie, aber auch kein Freak. Auf seinen Reisen hat er wenig Lust und noch weniger Zeit, sich mit dem Einstellgehample an einer großen Spiegelreflexkameras abzuarbeiten. Die Knipse hat bereit und sofort da zu sein, wenn er ein Foto machen will.

Flug über den Golf von Kalifornien

Deshalb habe ich Tom die G7 X Mark II auf RAWs + JPGs eingestellt, sie ihm in die Tasche gepackt und ihn genötigt, von der Reise und der Fahrveranstaltung so viele Fotos wie möglich mitzubringen. Panoramen aus dem Flugzeug, die Wüste, das Hotel und alles, was nicht schnell genug auf dem Baum ist.

Cafe El Triunfo in El Triunfo, Baja California Sur, Mexiko

Die Kleene schafft das auch alleine!

Er hat ausschließlich im Automatikmodus fotografiert. Das heißt, fünf Tage lang war die kleine G7 X  Mark II Herrscherin über Licht und Schatten, über Blende und Belichtungszeit. Das hat sie – wie ich finde – verdammt gut gemacht. Insbesondere die Bilder, die Tom durch die Fenster der Flugzeuge gemacht hat, sind beeindruckend tiefenscharf und satt. Ich habe lediglich in Lightroom den leichten Dunst der Scheiben entfernt und sie ein wenig zugeschnitten.

Zu Hause in jeder Tasche

Die Canon PowerShot G7 X Mark II hat sich in den letzten Wochen immer wieder als tolle Begleiterin in allen Lebenslagen gezeigt. Sie ist für Fortgeschrittene und für Automatikliebhaber gleichermaßen geeignet. Sie passt in jede Tasche und liefert auch in schwierigen Situationen super Bilder ab. Ob nun in Mexiko oder sonst wo auf der Welt.

 

Hier noch ein paar Keyfacts der Canon PowerShot G7 X Mark II:

Typ – Digitale Kompaktkamera
Zielgruppe – anspruchsvolle Fotoenthusiasten / Profis
Best for – Reise, Reportage, Street
Gewicht– etwa 320 Gramm
Sensor – 1,0-Zoll-Typ Back Illuminated CMOS
Pixel effektiv – ca. 20,1 MP
Bildprozessor – Dual „DIGIC 6+“
Objektiv – 4,2 faches Zoom mit internem Bildstabilisator, 24 – 100mm
Lichtstärke – 1:1,8 – 1:2,8
AF-System /Messfelder – 31-Punkt-AiAF, Spot-AF
ISO-Empfindlichkeit – Auto 125 – 12.800
Reihenaufnahmen – max. ca. 8 B/s für bis zu 19 RAWs und 30 JPGs
Movies – Full HD
LCD-Display – 7,5 cm schwenkbar mit Touchfunktion
Blitz – intern
Schnittstellen – WLAN, Highspeed USB, HDMI Micro
Kartenschacht – 1 x SD, SDHC, SDXC
Akku – hält einen ganzen Fototag, Laden über USB möglich
My two cent – eine tolle Kompaktkamera, die kaum Wünsche offen lässt

Preis – rund 600,- Euro

1 Kommentar

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