Fast täglich

Zu viel versprochen!

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Ich kriege jedes Mal einen Krampf. Das Display meiner Kamera gaukelt mir ein scharfes Foto vor. Dann freue ich mir ein Bein ab und denke, dass ich genau die hundertstel Sekunde erwischt habe.

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Jubelnd und voller Vorfreude füttere ich den Kartenleser mit dem kostbaren Medium und treibe meinen Rechner an, mit dem Laden der Bilder endlich voran zu machen. Die Ernüchterung kommt dann in 16:9. Denn scharf ist nicht gleich scharf. Liegt sie an der richtigen Stelle, kann ich mit einer gewissen Bewegungsunschärfe gut leben. Sie bringt Dynamik. Doch ist z.B. der Popo anstelle des Kopfes scharf, dann ist das Bild nicht mehr als digitaler Müll und wandert ohne Umwege in die Tonne.

Hin und wieder ist allerdings ein Foto dabei, von dem ich mich trotz seiner offensichtlichen Unbrauchbarkeit sprich Unschärfe nur sehr schwer trennen kann. Das Mono-Foto oben gehört eindeutig in die Kategorie Löschen. Doch das täte zu weh.

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

4 Comments

  1. Es wäre zu schade gewesen, wenn Du dieses Foto von einem hervorragenden Gangwerk nicht veröffentlicht hättest.

  2. Hi Karla,
    ich finde das Bild auch wunderschön und es wäre wirklich viel zu schade gewesen, wenn du das Bild gelöscht hättest.
    Außerdem ist ein knackiger Popo in voller Schärfe doch auch nicht uninteressant… 🙂
    Lieben Gruß aus Bremen *Steffi*

    P.S. Tausend Dank für deinen Bericht über das Dremeln. Ich habe jetzt auch einen Dremel und Bijou läuft mit super kurzen Krallen wie ein junges Fohlen voller Energie über die Wiesen! 🙂
    Vorbei ist die Zeit der Angst – und Schweißausbrüche!

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