Eigentlich hätte mir längst ein Licht aufgehen müssen. Dieser Blick, dieses geschickte Taktieren, die manipulative Kraft, die von ihnen ausgeht – jeder, ausnahmlos jeder fällt darauf herein. Als könnten sie ihre Menschen und jeden anderen mit spielerischer Leichtigkeit fernsteuern.
Mir kamen sie schon die ganze Zeit schon so komisch vor. Solche Hunde kann es unmöglich geben. Lange haben sie sich geschickt getarnt, doch nun bin ich ihnen auf die Schliche gekommen.

Mono und sein zweites Ich

Sie tun es perfide und leise. Sie schmeicheln sich ein, auf die ganz harmlose Tour. Und während wir Menschen uns in Sicherheit wiegen und sanfte, treue Gefährten an unserer Seite wähnen, schmieden sie ihre dunklen Pläne.

Die dunkle Seite der Macht

Völlig unbehellig und in jeder Hinsicht unterschätzt, untergraben sie unser Bewußtsein, unsere Selbstachtung und vor allem unseren gesunden Menschenverstand. Als knipsten sie ihn aus. Denn ihre Dreistigkeit überschreitet jede nur erdenkliche Grenze. Klar denkend müssten wir sie eigentlich mit einem kräftigen Tritt vor die Tür setzen. Doch wir tun es nicht, denn sie haben längst die Kontrolle.
Es ist stark anzunehmen, dass sie schon vor längerer Zeit als Vorhut per Teleporter aus einer mehr als 11 Millionen Lichtjahre entfernten Zwerggalaxie angereist sind. Dort werden vermutlich die Nahrungsreserven oder sonst was knapp und nun suchen sie einen Ausweichplaneten, den sie als nächsten ausbeuten können.

Sie sind multiple Persönlichkeiten.

Sie kommunizieren – offenbar telepathisch – mit niederen Lebensformen (zufällig dokumentiert auf dem Foto unten), deren Populationen sie mit Sicherheit schon infiltriert und für ihre Zwecke eingespannt haben.

Die Qualle spricht!

Längst haben sie andere Spezies unterjocht und – falls physisch vorhanden – ihre Gehirne einer gründlichen Wäsche unterzogen. Und wir machen es ihnen hier auch noch gemütlich, betten sie auf Plüschdeckchen, rubbeln sie trocken, wenn ihr zarter Körper von ein paar Regentropfen entweiht wurde und füttern sie mit Rinderherz.

Aliens auf dem Sofa
Nur selten zeigen sie ihr wahres Gesicht, sie sind Meister der Täuschung, gemein und verschlagen.

Flucht oder Sklaverei

Dabei sollten wir uns hüten. Denn je besser es ihnen hier geht, desto eher werden sie ihre gesamte Sippschaft nachkommen lassen. Sie werden die Erde auspressen wie eine Zitrone und sie völlig ausgelaugt zurücklassen, wenn sie zum nächsten Sonnensystem weiterziehen. Das Schicksal des Homo Sapiens wäre dann endgültig besiegelt: Einzig die Flucht auf den Mars bliebe uns noch. Oder ewige Sklaverei!