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I-Mops und Beutelratte

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In der Süddeutschen Zeitung erforscht Tina Klopp die Zukunft Hund. Ein bis zwei Aspekte gehen mir etwas quer, aber lesenswert ist der Artikel allemal. Mops- und Bulldoggenschwemme? Eindeutig ja. Hier in der Gegend röcheln und grunzen sich seit einiger Zeit Heerscharen von Plattnasen durch die Landschaft. Jede für sich schleppt eine anderes interessantes Gebrechen mit sich herum. X-Beine, O-Beine, dauerhafte Atemnot, triefende Augen, Ekzeme, Allergien. Nur Muffin aus der Nachbarschaft ist top fit, gut gelaunt, sportlich und vor allem schlank. Ganz im Gegensatz zum dem im Grunde gar nicht lebensfähigen English-Bulldog-Rüden, der nach genau zwölf Sekunden körperlicher Anstrengung wie ein Sack Bohnen auf die Wiese fällt.

Der typische Problem-Sheppard heißt hier Caruso und die randalierenden Kleinstkläffer tragen je nach Wetterlage Lack oder Spitze. Nur in dem vom Designexperten Volker Albus ersonnenen I-Mops sehe noch keinen konkreten Nutzen.

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

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