Ausprobiert

Test: Drucken aus allen Lebenslagen – Der Canon PIXMA MG7150

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Wie ich schon angekündigt habe, hat mir Canon das Multifunktionsgerät PIXMA MG7150 zur Verfügung gestellt. Wir haben zwar einen Laserdrucker, der uns hin und wieder Dokumente ausdruckt, aber so richtig funny ist der nicht. Schwarz-Weiß, nützlich, selten gebraucht. Nah dran an Rumsteher.

Spielt auch solo

Der Canon-Neuzugang hingegen hat deutlich mehr zu bieten. Er kann scannen, kopieren und neben Dokumenten druckt er Fotos bis zu einem Format von 12,7 x 17,7 cm. Hierzu muss man ihn zunächst nur ins hauseigene WLAN hängen und schon ist er einsatzbereit – ganz ohne Rechneranschluss über ein Touchpad steuerbar. (Da ich es nicht schaffe, ordentliche Fotos von dem Gerät zu machen, hier ausnahmsweise ein Pressefoto von Canon.)

Canon Pixma MG7150
Der Canon Pixma MG7150 ist ein Multifunktionsgerät, das über den Cloudlink direkt aus dem Netz drucken kann. Canon bietet ihn in Schwarz und in Weiß an. Er ist mit sechs Titentanks ausgestattet und druckt auch Graustufen sehr fein. Er kostet rund 180,- Euro.

Flapp und fertig

Über den Pixma Cloudlink verbindet er sich nach Anmeldung selbstständig mit z.B. Picasa, Facebook und Dropbox. Da ich meine Dropbox intensiv nutze, ist das für mich natürlich ein sehr interessantes Feature. Ich speichere dort meine Instagram-Bilder und z.B. alle großen Fotodateien, die ich weiterschicken muss. Die Anwendung zeigt Canon in einem sehr anschaulichen Film. Besser kann ich das nun wirklich nicht erklären.

PIXMA MG7150
Die App PIXMA Print Solution kommuniziert reibungslos mit dem Drucker und lässt sich kinderleicht bedienen.

Für kleinere Arbeiten liebe ich mein Pad so sehr, dass ich es testweise direkt an das Multifu, wie ich die Drucker-Scanner-Kombi nenne, hängen wollte. Dabei hatte ich ein dumpfes Gefühl, denn solche Aktionen gehen bei mir eigentlich immer schief. Doch wunders, nachdem ich über den App-Store die kostenlose App PIXMA Printing Solution heruntergeladen hatte, sprachen beide Geräte sofort flüssig miteinander. In nur zwei Schritten kann ich mir nun die Fotos aus meiner Dropbox fischen und ausdrucken, bzw. umgekehrt ein Dokument scannen und in der Dropbox oder auf dem Pad selbst speichern. Flapp und fertig. Denkbar einfach, finde ich.

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Canon Pixma MG7150
Schnell mal ausgedruckt – Ich habe Papier im Format 10 x 15 cm verwendet. Dieses Foto habe ich direkt aus meiner Dropbox ausgedruckt. Die Graustufen gefallen mir gut.

Zu teuer oder den Spaß wert?

Ja ich weiß, das Drucken von Fotos über Tintenstrahldrucker ist langfristig eine verhältnismäßig teure Angelegenheit. Das Papier ist nicht billig und die Patronen auch nicht. Mittlerweile gibt es genug Dienste, die Prints für’n Appel und ’nen Ei anbieten. Fotos hochladen, bestellen und fertig. Doch das dauert. Und es kann durchaus passieren, dass die Portokosten den Wert der bestellten Fotos weit überschreiten. Das ist irgendwie nicht im Sinne des Erfinders. Das Outsourcen des Drucks lohnt sich also erst, wenn es an die größeren Formate ab A4 geht.

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Wer ein neues Gerät braucht und ohnehin fotoaffin ist, der könnte deshalb mit dem PIXMA MG7150 Spaß kriegen. Denn er macht unabhängig von blöden Wartezeiten. Auf manche Bilder möchte man nämlich nicht warten. Sie müssen sofort an die Wand oder zu einer netten Überraschung für Freunde verarbeitet werden. Es bleibt schließlich bei handlichen Papierformaten, die einem nicht die Haare vom Kopf fressen.

Nun bin ich mal gespannt, aus welchem Blickwinkel Mokkaauge das fotofreundliche Multifu betrachtet. Vielleicht ist Janina dieses Mal die weiße Mädchenversion ins Haus geflattert. Sonst kriege ich die ja immer.

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

1 Comment

  1. Der Drucker ist auf jeden Fall sein Geld wert und eine sehr gute Kaufentscheidung. Zum einen finde ich die Druck Qualität überzeugend zum anderen ist er auch mit original Verbrauchsmaterial einer der wirklich preiswerten Geräte. Ein echter Allrounder auf jeden Fall.

    LG

    Bernd

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