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Die kleine Rennziege

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Lang erwartet und nun endlich da: Die Canon PowerShot G16. Seit Wochen bin ich gespannt wie ein Flitzebogen, denn sie soll richtig flott unterwegs sein. Neun Bilder in der Sekunde sind für eine Kompakte eine echte Ansage.

Foto: Canon Deutschland
Foto: Canon Deutschland

Als ich sie eben auspackte, war ich überrascht. Die PowerShot G16 liegt schwer in der Hand, fast wie eine Große, und fühlt sich an, als könnte sie richtig was aushalten. Das ist eine gute Voraussetzung, denn Kameras werden hier richtig gefordert. Deshalb gibt es dazu auch ohne Umwege eine Speicherkarte, die mit dem erwarteten Tempo der PowerShot G16 mithalten kann. Die SanDisk Extrem Pro speichert mit 95MB in der Sekunde, dürfte also Reihenaufnahmen in der höchsten Auflösung locker wegstecken können.

Übersichtliches Räderwerk

Die Canon PowerShot G16 bietet eine große Anzahl an Kreativprogrammen, WLAN für einen schnellen Workflow und die Möglichkeit Full-HD Videos zu machen. Doch an der kleinen Rennziege freut mich besonders, dass ich Blende und Belichtungszeit selber einstellen kann. Das ist bei Kompaktkameras nicht unbedingt selbstverständlich und zeigt deutlich, wen sie adressiert.

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Ist sie es?

Sollte sie tatsächlich die berühmte eierlegende Wollmilchsau sein, die sich die Nutzer der großen Spiegelreflexkameras oft so innig wünschen? Handlich, jackentaschentauglich und dennoch hohen Ansprüchen genügend? 12,1 Megapixel, eine maximale ISO-Zahl von 12.800 und ein 1:1,8-2,8 Objektiv mit 5fachem Zoom versprechen auf jeden Fall Fotospaß.

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Doch jetzt müssen wir uns ersteinmal kennen lernen. Ihre Bedienung ist zwar grundsätzlich sehr intuitiv, aber die Tiefen wollen ja auch verstanden werden. Schnell ist sie. Das beweist das Mono-Mäusekino, das ich bei einbrechender Dunkelheit noch schnell machen musste. Sonst wäre ich wohl vor Neugier geplatzt.

Mono Mäusekino – 1/800 sek., ISO 3200, Blende f/2,5. Die Canon PowerShot G16 kostet je nach Anbieter rund 500,- Euro.
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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

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