Fast täglich

Der Belcando Langezeittest – Teil 3

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Manchmal braucht man eben den roten Teppich – Mein monatlicher Bericht kommt dieses Mal etwas später, weil es bisher kaum etwas zu berichten gab. Das ist hier in Bezug auf Futter immer eine gute Nachricht. Keine Meldung ist eine gute Meldung sozusagen.

Mono und Danny erfreuen sich ihre Lebens, sie fressen ganz normal und gerne. Außer, ja außer wenn sie morgens spitz kriegen, dass ich vor habe ohne sie das Haus zu verlassen. Teufel! Dann sind sie konsterniert. Sobald ich anfange, meine Kameratasche zu packen, stellt Mono jede Aktivität ein und konzentriert sich komplett auf die Beobachtung. Futter? Vollkommen uninteressant!

Kekse sind auch keine Lösung

Da ich aber durchaus das eine oder andere Mal ohne die Hunde los muss, ist das ein kleines Problem. Und wenn das über mehrere Tage so geht, kann aus einem kleinen ein großes Problem werden, insbesondere dann, wenn das kleine Streifentier meint, Monos Verhalten nach äffen zu müssen. Dann muss ich tricksen, denn ohne Futter übersäuern die Jungs sehr schnell. Das hat Bauchschmerzen zur Folge und dann fressen sie erst recht nicht. Ihnen morgens nur ein paar Kekse in den Hals zu schieben, kann auf die Dauer keine probate Lösung sein.

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Manchen wir die Sache also spannender, dachte ich mir und sorgte für ein Schmecklecker. Belcando bietet mit der Finest Selection Fleisch in kleinen Frischebeuteln an. Nicht als Alleinfutter, sondern als das Sahnehäubchen auf der Trockenfuttertorte sozusagen. Ich habe am Morgen eine 125 Gramm Tüte geköpft und den Jungs jeweils die Hälfte unter das Trockenfutter gerührt. Und siehe da, Mono konnte die gepackte Kameratasche spontan vergessen und sich tatsächlich seinem Frühstück widmen. Danny fraß so schnell, dass er danach wieder jeden Rölpswettbewerb gewonnen hätte.

Das Finest Selection hat mir tatsächlich ein komplettes Wochenende gerettet, an dem Tom und ich sehr viel unterwegs waren. Die Hunde waren zwar ein bisschen durch den Wind, aber sie haben gut gefressen. Das trägt natürlich nicht nur zu ihrem Wohlbefinden bei, sondern auch zu meinem.

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Mono und Danny sind erfreut.
Mono und Danny sind erfreut.

Die komplette Palette

Ich habe mir jetzt die komplette Palette – Huhn mit Reis und Möhrchen, Rind mit Spätzle und Zucchini, Lamm mit Kartoffeln und Cranberries und die oben abgebildete Ente – ein paar Mal auf Halde gelegt. Die 125 Gramm Tüte reicht, um zwei Whippets glücklich zu machen und kostet rund 1,- Euro. Wenn wir also mal wieder so einen blöden Tag haben, dann kann ich mir zumindest sicher sein, dass die Jungs etwas im Magen haben. In meinen Augen ist dann Wer Hunger hat, der frisst schon! die falsche Taktik. Manchmal braucht man eben den roten Teppich, damit es allen Beteiligten gut geht.

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

1 Comment

  1. Das kenne ich, ich füttere mit einem Leckerli oft an, dann wird das Hauptfutter, welches zuvor streng verweigert wurde, doch noch ein Haubenmenu. Auch bei uns ging Belcando lange Zeit als Trofu durch, in letzter Zeit mäkelte Herr Lucky. Doch sobald ich unserem zweiten Bürohund, der wirklich ALLES frisst, etwas davon gebe, wird es wieder zum Gaumenschmaus:-) Man muss einfach sehr trickreich sein bei den Hungerkünstlern:-)

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