… Bienchen summ herum! Doch bitte nicht um den Hund, der bis heute noch nicht verstanden hat, dass nicht alle Brummviecher so nett sind, wie die kleine Maja. Mr.Clark musste schon mehrfach spüren, wie nachdrücklich sie Rache nehmen können.
Nur leider lernt er nicht dazu. Denn er macht sich einen Sport daraus, Bienen und Fliegen zu jagen. Mit gefährlich klackenden Kiefern springt er ihnen hinterher. Da hilf auch kein scharfes Nein. Einen Stachel haben wir ihm schon aus dem Nasenschwamm gezogen und mehrere aus dem Lefzen. Jedes Mal schwillt er an wie ein Preisboxer, doch das scheint es ihm wert zu sein.
Zwischen Bienen und Wespen unterscheidet er allerdings überraschend fein. Bienen werden erbarmungslos gejagt, Wespen hingegen panisch gemieden. Ihre Anwesenheit quittiert er mit einem hysterischen Blick und Ganzkörperzittern. Warum, weiß kein Mensch.
Monos Intuition in Bezug auf bewaffnete Insektenvölker ist in dieser Hinsicht deutlich besser ausgeprägt. Er ignoriert sie einfach oder schaut sie sich vorsichtig von Weitem an.
Warum will dieser Hund einfach nicht kapieren, dass die Bienenjagd böse ausgehen kann? Whippets sind doch sonst nicht doof. An jeden Hund, der ihm schon mal an die Wäsche wollte, kann er sich erinnern. Neulich noch bekam er angesichts eines kleinen Mischlings, der ihn im Winter 2008 angefallen hatte, einen Tobsuchtsanfall. Warum merkt er sich dann nicht, dass ein Bienenstich lästiges Gefummel an seiner Schnauze zur Folge hat und dazu noch heftig weh tut?


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