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Monos roter Faden: Narben machen sexy!

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Neulich habe ich bei Instagram ein Foto von Monos neuestem Schlitz im Ohr gepostet. Ein australischer Streetfotograf (@instaroy), dem ich seit der ersten Stunde folge, hatte zu dem Schlitz selbst und dem Thema Narben an sich eine wunderbare Idee.

„Erzähle das Leben deines Hunde am roten Faden der Schmisse, die er sich eingefangen hat!“ Warum bin ich nicht darauf gekommen, fragte ich mich, und nahm die Inspiration dankbar auf. Zumal die Geschichten zu Monos Narben ein dickes Buch füllen könnten. Er hat ja ein paar viele, die auf teils spektakuläre Weise entstanden sind. (Details findet ihr in den Bildunterschriften)

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Kerben im Pelz

So gut sichtbar sind die Kerben in Monos Pelle allerdings nur, weil unter seinem sandfarbenen und weißen Fell eine an den meisten Stellen sehr dunkle, stark pigmentierte Haut schlummert. Ich habe schon viele helle Whippets gesehen, die Scarface alle Ehre machen könnten. Das sind meistens diejenigen, die viel Freilauf haben. Natürlich gibt es solche, die Narben von mehr oder weniger schweren Bisswunden haben. Letztere sehe ich aber eher selten.

Das Strömchen sieht nach wie vor makellos aus.
Danny, der Chaot, ist erstaunlicher Weise bis heute frei von Narben.

An einem gestromten Hund wie Danny, fielen die gleichen Narben kaum auf. Er ist zum Glück bisher ohnehin frei von größeren Narben. Das lustige Muster in seinem linken Ohr zähle ich nicht dazu. Ich hoffe, das bleibt so!

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

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