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Grenzbereichsurfen im Sandkasten

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Am Sonntag hatte ich endlich Zeit, mich mal wieder an die Rennbahn zu legen. Das Wetter war bombig und ich war fast noch aufgekratzter und übermütiger als die rund achtzig Hunde, die beim WRV auf ihre Trainingsrunden warteten.

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Ich wollte ein paar Tests machen und so kam es, dass ich mich das eine oder andere Mal kräftig verzockt habe. Das Grenzbereichsurfen beim Fotografieren ist genau das gleiche wie im Motorsport. Rantasten und ausreizen, was geht. Wenn die Karre dann irgendwann im Kiesbett steckt, kennt man den kritischen Punkt. Den habe ich am Sonntag immerhin gefunden. Ist auch was wert.

Um so mehr habe ich mich später gefreut, dass doch noch ein paar Fotos vorzeigbar sind. Ich bin nämlich nie zu optimistisch. Auf dem Display der Kamera kann ein Mitzieher top aussehen. Erst am großen Monitor zeigt sich dann das Elend, wenn der Schärfepunkt doch nicht richtig sitzt. Dennoch geben sie manchmal ein paar Details her, die vor Power aus allen Nähten platzen. Das mag ich sehr.

 

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Freie Autorin mit einem starken Hang zur Fotografie

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