Ich wünsche allen Freunden und Lesern frohe Osterfeiertage. Ob sie allerdings so froh wie in den letzten Jahren werden, bleibt abzuwarten. Denn den Osterhasen hat es beinahe dahingerafft. Hier direkt vor unserer Haustür. (Alle Kinder jetzt bitte mal wegschauen!)
Die Kälte, die Anstrengungen der letzten Tage und die Tatsache, dass das Osterwochenende im Schneechaos versinken wird, haben ihn in eine tiefe Depression gestürzt. Alle Aufmunterungsversuche seitens Mr.Clark prallten ab. Monos eher forsche Art mit Langohren umzugehen, hätte ihn sogar fast wieder vertrieben. Nur geduldiges, sanftes Zureden konnte ihn überzeugen, noch zu bleiben.

Doch die Bemühungen der Whippets um ihn muteten ihm bald zu aufgesetzt und vor allem zu aufdringlich an. Schnell dämmerte es dem ohnhin schon überaus paranoiden und melancholischen TIer, dass die Jungs mehr von ihm wollten, als nur seinen üblichen Osterdienst.



Natürlich haben weder Mono noch Mr.Clark unserem geschätzten Jean-Marie Le Champ ein Hasenhäarchen gekrümmt. Schließlich gehört er zur Familie. Außerdem fehlt ihm ein ganz wesentliches Feature: Er kann nicht weglaufen. Das macht ihn für die Jungs – zu seinem Glück – auf die Dauer uninteressant.
