Kolumne in Unsere Windhunde, Deutscher Windhund Zucht- und Rennverband, Juli 2013 – Diese Saison ist eine Saison der Extreme. Alles hoppelt krass daher. Sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung. So kommt es mir zumindest vor. Wenn ich schon so baff bin, dass ich vergesse, zu fotografieren, muss mich etwas wirklich aus den Schuhen hauen. So geschehen im Rahmen einer Ausstellung am Whippet-Ring, als ich noch dachte, dass jetzt nur noch der…
Seitdem ich auf unbeschreiblich heroische Weise Monos Kindern widerstehen konnte, halte ich mich für immun. Ich kann mir Whippetwelpen angucken, ohne dass gleich ein kleiner Rüde den Weg in meine Tasche findet. Doch mein Besuch bei den Whippets of Little Goblin hat mich heute Morgen auf eine harte Probe gestellt. Denn die acht schon fast Ready-To-Go-Zwerge von Elsa und Jagga sind eine lustige, freche und ausnehmend hübsche Bande. Ich schicke es gleich vorweg: Das Titelbild…
Ich glaube, ich schreibe auch mal einen anonymen Brief. So einen ganz gemeinen, richtig bösen, in dem ich denunziere, beleidige und hetze bis der Arzt kommt. Dann schicke ich ihn an ein paar ausgewählte Leute, die dafür sorgen, dass das Ding ruck zuck in Umlauf kommt. Aber bitte nicht mit der Post. Das ist derart oldschool. Ich will ja nicht als spießige Schrapnelle von vorgestern dastehen. Facebook, Twitter und zack ist das Ding tausendfach geteilt.…
Time flies! Ich glaube, ich sagte das schon. Nun ist unsere fotogene Schwarznase Mono, Conte del Aqua semper-crescendo, schon drei Jahre alt und ich kann es kaum fassen. Denn sein Exterieur entspricht zwar nun einem reifen Rüden, doch im Grunde ist er immer noch ein sanfter, lustiger, freundlicher, neugieriger Junghund. Ein Leben ohne diesen wunderschönen, energiegeladenen, fröhlichen Whippet können wir uns beim besten Willen nicht mehr vorstellen. Danke an Sandra Biesenbach und herzlichen Glückwunsch an…
Ich hatte ihn schon verlustig gemeldet. Dabei passe ich auf ihn auf, wie auf den heilgen Gral. Der Zahnball war unauffindbar. Weg, verschwunden! In blanker Verzweifelung suchte ich unsere Tobewiese ab, die Autos, meine Taschen und Jacken. Ich war mir sicher, dass ich ihn nirgendwo verloren hatte. Kein fremder Hund hatte ihn geklaut, keine Wiese ihn verschluckt. Tagelang hielt ich nach dem leuchtend blauen Kleinod die Augen auf. Nichts! Als ich dann heute morgen den…