Es geht immer viel zu schnell. Mir kommt es vor, als hätte ich die französische Abgeschiedenheit in der warmen Herbstsonne, den Sturm und das wilde Wasser im Zeitraffer erlebt.

Hier geht es jetzt nahtlos weiter. Aber ein Weilchen kann ich mich noch an den vielen Fotos festhalten, die erneut beweisen, dass ein Whippet allein an einem Strand zwar Spaß haben kann, aber nur zwei Whippets ein der Location würdiges Fass aufmachen.

Danny hält zwar mit Monos Kraft und Schnelligkeit noch lange nicht mit, arbeitet aber kräftig daran. Sehr schnell hat er gelernt, dass der Atlantik tückisch und sein Wasser kälter ist, als das seiner geliebten Tümpel. Und der Sand! Ach, der Sand ist so wunderbar, dass er in Tüten gepackt und mitgenommen gehört.

Hier zunächst einmal nur eine ganz kleine Auswahl von meinem heißgeliebten, wellenumtosten Strand, der seine wahre Schönheit erst entfaltet, wenn der Himmel grau ist und der nasse Sand glänzt wie Quecksilber.

Morgen geht es dann direkt weiter mit der Bundessieger-Ausstellung 2014 in Dortmund und der CACIB am Sonntag.