Fast täglich

Wieder Giftköder? Ja, ich meine dich, du krankes Arschloch!

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Ich meine dich, der du offenbar derart von Komplexen, Ängsten, Wahn und Sadismus geschüttelt bist, dass dir in deinem kranken Hirn nichts anderes einfällt, als Giftköder zu legen. Wie ist das so? Hörst du Stimmen und lässt dich von einer höheren Macht leiten? Oder drechselst du dir deine Ideen selber zurecht?

Im versifften Wohnklo geschnibbelt?

Ich stelle mir gerade vor, wie du in deinem versifften Wohnklo einsam und allein Fleischwurst schneidest, alles fein säuberlich zurecht legst und in Tüten packst. Du weißt schon nicht mehr, wann du das letzte mal deine Klamotten gewechselt hast. Aber egal, außer an der Supermarktkasse nimmt den Gestank sowieso keiner wahr, weil schon seit Jahren keiner mehr mit dir spricht. Nehmen wir heute Rasierklingen oder Schneckenkorn? Dein Tag ist auf diese Entscheidung zurechtgeschnitten, stimmt’s? Und dann marschierst du los mit deiner Tüte voller perverser Genugtuung. Immer in Deckung, damit dich keiner der Hundehalter inflagranti erwischt und an deinem jämmerlichen, speckigen Kragen packt.

Die Deutschländer mit Schneckenkorn gespickt

Oder bist du gar der Saubermann/die Sauberfrau? Mähst du deinen Rasen mit der Nagelschere und wäschst jeden Samstag artig dein Auto? Hast du den einen Nachbarn wegen des Kirschbaumlaubes und den anderen wegen seiner lärmenden Kinder verklagt? Dann hast du ganz sicher auch eine Küche, die nicht dreckig werden darf und einen Tischmülleimer. Du bereitest deine Köder heimlich und äußerst akurat im Keller vor. Rattengift hat schließlich jeder im Haus. Dann gehst du spazieren in deiner hornhautbeigen Freizeitjacke. Du gehst dort, wo du immer Sonntags gehst. Am Wegesrand platzierst du hier und da unauffällig die tödlichen Würstchen (Deutschländer bitte! Man muss ja die Form wahren und so tun, als seien sie für die Gemüsesuppe.) Wie krank du im Innern deiner akkurat frisierten Birne bist, soll schließlich niemand mitkriegen.

Kranke Menschen bringen unsere Hunde in Gefahr. Mit Giftködern morden sie wahllos.

Giftköder sind die Selbstbefriedigung armseliger Sadisten

Es ist mir vollkommen egal, ob du Mann oder Frau bist. Es ist mir vollkommen egal, wo du herkommst, ob du stinkst oder deine Jeans mit der Axt faltest. Eins steht fest: Du bist ein Sadist. Wenn du deine Köder verteilt hast, stellst du dir dann vor, wie irgendein beliebiger Hund Blut kotzt? Wie er unter Schmerzen schreit und schließlich qualvoll verendet? Oder hast du ein ganz spezielles Feindbild? Den einen Hund, den du endlich tot sehen willst? Befriedigt dich wirklich nur die Vorstellung, dass er verrecken könnte? Denn du wirst verdammt nochmal niemals erfahren, ob der Erfolg auch wirklich deiner ist, oder der eines ebenso gestörten Konkurrenten. Reicht dir gar die Meldung in der Tagespresse: „Hunde an giftigen Ködern verendet!“ Holst du dir darauf drei Wochen lang einen runter? So wie damals, als du mit zarten dreizehn Jahren die Katze mit Benzin übergossen und angezündet hast? Mein Gott, wie armselig und klein du bist.

Und außerdem, ist dir in all deiner Mordlust eigentlich bewusst, dass du mit einem Bein im Knast stehst? Nicht unbedingt, weil du planst, die geliebten Haustiere deiner Mitmenschen zu töten. Auch nicht, weil du großes Unglück über einzelne Hundebesitzer und ganze Familien bringst. Und leider auch nicht, weil du Tieren unfassbares Leid zufügst. Dieses Leid gilt in Deutschland nach wie vor nur als Sachbeschädigung. Dafür kriegt man dich dran, aber leider nicht dran genug.

 

Mono ist eine Seele von Hund. Er würde niemals einem Menschen ein Haar krümmen.

Du nimmst den Tod von Kleinkindern in Kauf

Vielleicht bist du in deiner vom Hass auf Hunde zerfressenen Welt noch nicht darauf gekommen, dass dort, wo Menschen mit Hunden spazieren gehen, auch oft Menschen mit kleinen Kindern anzutreffen sind. Das wird jetzt schwierig, denn du hast ganz sicher keine Kinder. Aber versuche einfach, dir deine städtische Parkanlage, dein Wäldchen, die Umgebung eines Spielplatzes oder den Bereich, in dem du üblicherweise herumkriechst vorzustellen. Kleinkinder mögen nicht nur Fleischwurst gern, sondern sie nehmen oft alles in Mund, was ihnen genießbar erscheint. Stell dir vor, wie in einem unbeobachteten Moment ein Kleinkind deinen Köder findet und mal kurz abbeißt, weil Fleischwurst ja so lecker ist. Dann hast du ein richtiges Probleme. Dann fährt das volle Programm auf und du bist geliefert. Dann bist du genau da, wo du hingehörst.

Ich werde niemals begreifen, was Menschen dazu treibt, Giftköder auszulegen mit dem festen Vorsatz, Hunde zu töten. Das ist pervers und in jeder Hinsicht heimtückisch. Die Geschichte dieser Menschen interessiert mich nicht die Bohne. Es ist mir egal, gegen welche Dämonen sie kämpfen und es ist unerheblich, ob sie in ihrer Kindheit von einem Hund gebissen oder belästigt wurden. Nichts, aber auch gar nicht rechtfertigt diesen kalt geplanten und konsequent durchgeführten Akt, mit dem sie nicht nur das Leben von Hunden, sondern auch das von Kindern vorsätzlich gefährden.

Die Lebewesen, die für Sadisten wie oben beschrieben unwertes Leben sind, sind unsere Familienmitglieder, unsere Freunde und unsere Schutzbefohlenen. Wir müssen sie vor dem bewahren, was anderen eine aus Phobien, Hass und Sadismus geboren Mission zu sein scheint. Take care my friends!

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