Fast täglich

Die Eleganz des ruhenden Whippets

Anzeige:

Obwohl ich sie täglich vor mir habe, bin ich immer wieder beeindruckt, mit welche enormer Eleganz Whippets faulenzen können. Mono kann das besonders gut. Als würde er geduldig für eine Malerei Model liegen. Oder ist es umgekehrt? Ich empfinde das, weil der Anblick so wunderbar ist? Im Grunde ist es egal. Ich schaue einfach gerne hin.

Wikipedia definiert Eleganz wie folgt:

Das Adjektiv elegant für ‚geschmackvoll, gewählt, modisch‘ wurde im 18. Jahrhundert vom französischen élégant ‚geschmackvoll‘ entlehnt. Mit dem Substantiv Elegant wurde um 1800 auch ein ‚nach letzter Mode gekleideter Mann‘ bezeichnet. In der französischen wie in der deutschen Sprache charakterisierte das Adjektiv elegant ab dem 16. Jahrhundert die „Formvollendung sprachlicher und künstlerischer Darstellung, später auch die äußere modisch-geschmackvolle Erscheinung von Personen und Dingen“. Zunächst stand elegantia als der Rhetorik entlehnter lateinischer Ausdruck für ‚geschmackvolle feine Wahl, Feinheit insbesondere des Ausdrucks, Anstand‘; ebenso wie im Französischen änderte sich die Bedeutung seit dem 18. Jahrhundert zum heutigen Sinn.

Mono und Danny vollkommen gelassen und entspannt.

Eleganz hat in meinen Augen immer etwas mit Gelassenheit zu tun, mit einem sehr entspannten Ruhen in sich selbst. Eleganz ist immer dezent und leise, niemals überkandidelt und laut. Whippets sind elegant bis in ihre letzte Faser, nicht zuletzt weil sie eben diese zutiefst entspannte Attitüde haben, die ich manchmal gerne hätte.

Ihr Charakter ist der Schlüssel

Ihr Körperbau, ihre Erscheinung und ihr Ausdruck tragen wesentlich zu diesem Eindruck bei. Sie sind schlank, muskulös und lässig. Sie feiern sich und ihren Körper während sie einfach nur in der Sonne liegen. Den Eindruck bekommt der menschliche Betrachter zumindest. Dabei sind sie einfach nur wie sie sind. Nicht allein ihr athletisches Äußere macht aus ihnen die Wesen, die wir in ihnen sehen und sehen wollen. Ihr Charakter ist der Schlüssel. Sie sind in jeder Hinsicht menschenbezogen, doch ihr lässiges Liegen versprüht viel Selbstbewusstsein und einen Hauch von Arroganz. Das macht sie für mich besonders anziehend.

Ich kann gut verstehen, warum Windhunde in der Geschichte immer wieder in Gemälden auftauchen, sei es als Statussymbol oder als Allegorie. Sie haben so viel von der lässigen Eleganz, die wir Menschen uns oft wünschen. (Ich krame jetzt nicht die Mutter aller Mono-Fotos hervor, obwohl genau das Foto alles enthält, was ich mit Worten kaum beschreiben kann. )

0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.