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14 Tage und 64 Gigabyte später – Back in town!

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Wo fange ich an? Wo fange ich bloß an? Während unserer 10 Tage in Frankreich habe ich einige Fotoserien zu unterschiedlichsten Themen gemacht, die mir aktuell eigentlich viel wichtiger sind, als die Flitzpiepenfotos vom Strand. Der Strand ist zwar wunderschön wie eh und ja, aber er ist nunmal der gleiche Strand wie im letzten Jahr.

Mono und Danny sind immer zusammen

Leere Bilder vom Quecksilberstrand

Doch traditionell und quasi reflexartig bearbeite ich immer zuerst diese Fotos. Einerseits weil sie teils doch sehr reizvoll sind und andererseits, weil sie gute Laune machen. Ja, die wilden, ausgelassenen Whippets machen Spaß. Außerdem habe ich die Fotos schon beim Machen in schwarz-weiß gesehen, denn ich mag leere Bilder. Clean, einfach, gerade. Dafür ist ein endloser Strand perfekt. Seine Farben hingegen sind relativ austauschbar. Scheint die Sonne, ist der Ozean blau. Ist es bewölkt, zeigt er sich in grün-grau. Der Sand schimmert in den unterschiedlichsten Gelbtönen. Fertig. Jeder weiß, wie ein Strand aussieht. Mir bietet er mittlerweile nur noch die Bühne für das Sujet, wenn er nicht selbst das Sujet ist, was durchaus auch mal vorkommen kann.

Viele RAWs und eine Strandflitzattacke

Nun ja, 64 Gigabyte RAWs wollen gesichert und gesichtet werden. Und ich hibbel hier rum, weil ich schon genau weiß, was ich machen will, aber alles nicht so schnell geht, wie ich es gerne hätte. Im Vergleich zumindest nicht so schnell, wie Mono antritt, wenn ihn seine legendäre Strandflitzattacke überkommt. Hierbei fällt mir immer wieder auf, dass Danny zwar sehr kraftvoll laufen kann, an Monos enorme Explosivität aber nicht heranreicht. Körperlich wie auch mental unterscheiden sie sich doch sehr. Vielleicht passen sie auch deshalb so gut zusammen.

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